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Sisyphus: gegen den Mädchenhandel - Galizien

Gegen den Mädchenhandel - Galizien / Bertha Pappenheim, Die Anna O.

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  • 315 Seiten
  • 12 Lesestunden

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Dieses eBook bietet ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Bertha Pappenheim (1859-1936), eine bedeutende österreichische Frauenrechtlerin und Gründerin des Jüdischen Frauenbundes, ist bekannt als Patientin Anna O., deren Fallgeschichte von Josef Breuer und Sigmund Freud zur Entwicklung der Psychoanalyse beitrug. Pappenheims Schriften konzentrieren sich auf die Aufklärung über die soziale Situation jüdischer Flüchtlinge und den Mädchenhandel. Ihr bekanntestes Werk, veröffentlicht 1930, behandelt Mädchenhandel und Prostitution in Osteuropa und dem Orient. Sie thematisiert die „Immoralität der Galizianerinnen“ und die sozialen Grundlagen der Sittlichkeitsfrage sowie die Lage der jüdischen Bevölkerung in Galizien. Ihre Reiseeindrücke und Vorschläge zur Verbesserung der Verhältnisse verdeutlichen die Herausforderungen der Zeit. Pappenheim diskutiert die Verantwortung der jüdischen Frauen und das Interesse der jüdischen Gemeinschaft an der Bekämpfung des Mädchenhandels. Sie skizziert internationale Initiativen zum Schutz von Frauen und Mädchen und thematisiert die Problematik des Mädchenhandels, die in allen Zeiten und Ländern relevant ist.

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Sisyphus: gegen den Mädchenhandel - Galizien, Bertha Pappenheim

Sprache
Erscheinungsdatum
1992
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Titel
Sisyphus: gegen den Mädchenhandel - Galizien
Untertitel
Gegen den Mädchenhandel - Galizien / Bertha Pappenheim, Die Anna O.
Sprache
Deutsch
Verlag
Kore
Erscheinungsdatum
1992
Seitenzahl
315
ISBN10
3926023333
ISBN13
9783926023339
Reihe
Beschreibung
Dieses eBook bietet ein detailliertes Inhaltsverzeichnis und wurde sorgfältig korrekturgelesen. Bertha Pappenheim (1859-1936), eine bedeutende österreichische Frauenrechtlerin und Gründerin des Jüdischen Frauenbundes, ist bekannt als Patientin Anna O., deren Fallgeschichte von Josef Breuer und Sigmund Freud zur Entwicklung der Psychoanalyse beitrug. Pappenheims Schriften konzentrieren sich auf die Aufklärung über die soziale Situation jüdischer Flüchtlinge und den Mädchenhandel. Ihr bekanntestes Werk, veröffentlicht 1930, behandelt Mädchenhandel und Prostitution in Osteuropa und dem Orient. Sie thematisiert die „Immoralität der Galizianerinnen“ und die sozialen Grundlagen der Sittlichkeitsfrage sowie die Lage der jüdischen Bevölkerung in Galizien. Ihre Reiseeindrücke und Vorschläge zur Verbesserung der Verhältnisse verdeutlichen die Herausforderungen der Zeit. Pappenheim diskutiert die Verantwortung der jüdischen Frauen und das Interesse der jüdischen Gemeinschaft an der Bekämpfung des Mädchenhandels. Sie skizziert internationale Initiativen zum Schutz von Frauen und Mädchen und thematisiert die Problematik des Mädchenhandels, die in allen Zeiten und Ländern relevant ist.