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ICF in der Rehabilitation

Die praktische Anwendung der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit im Rehabilitationsalltag

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  • 346 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Die offizielle Einführung der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) durch die WHO-Vollversammlung im Mai 2001 stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Rehabilitation dar. Die ICF bildet ein festes Fundament, auf dem sich die Rehabilitation weltweit entwickeln kann. In vielen Institutionen wird an der Umsetzung der WHO-Vorgaben gearbeitet und die Chance wahrgenommen, im Rehabilitationsprozess neue Wege zu beschreiten. Diese Neuausrichtung löste auch in der Neurorehabilitation des Kantonsspitals Luzern eine intensive Auseinandersetzung mit diesem WHO-Modell aus. Seit 10 Jahren werden in Luzern praktische Anwendungsansätze erarbeitet. Der Erfolg dieser Umsetzung zeichnet sich offensichtlich in einer optimierten interdisziplinären Zusammenarbeit und einer umfassenden, patientenbezogenen und alltagsrelevanten Zielsetzung in der Rehabilitation ab. Die vorliegende Monographie bezweckt, die ICF den verschiedenen in der Rehabilitation tätigen Berufsgruppen näher zu bringen. Sie soll in die Denkweise der ICF einführen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in einer interdisziplinären Rehabilitationsinstitution aufzeigen.

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ICF in der Rehabilitation, Hans Peter Rentsch

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
ICF in der Rehabilitation
Untertitel
Die praktische Anwendung der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit im Rehabilitationsalltag
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
Seitenzahl
346
ISBN10
3824804484
ISBN13
9783824804481
Reihe
Beschreibung
Die offizielle Einführung der ICF (International Classification of Functioning, Disability and Health) durch die WHO-Vollversammlung im Mai 2001 stellt einen Meilenstein in der Entwicklung der Rehabilitation dar. Die ICF bildet ein festes Fundament, auf dem sich die Rehabilitation weltweit entwickeln kann. In vielen Institutionen wird an der Umsetzung der WHO-Vorgaben gearbeitet und die Chance wahrgenommen, im Rehabilitationsprozess neue Wege zu beschreiten. Diese Neuausrichtung löste auch in der Neurorehabilitation des Kantonsspitals Luzern eine intensive Auseinandersetzung mit diesem WHO-Modell aus. Seit 10 Jahren werden in Luzern praktische Anwendungsansätze erarbeitet. Der Erfolg dieser Umsetzung zeichnet sich offensichtlich in einer optimierten interdisziplinären Zusammenarbeit und einer umfassenden, patientenbezogenen und alltagsrelevanten Zielsetzung in der Rehabilitation ab. Die vorliegende Monographie bezweckt, die ICF den verschiedenen in der Rehabilitation tätigen Berufsgruppen näher zu bringen. Sie soll in die Denkweise der ICF einführen und konkrete Umsetzungsmöglichkeiten in einer interdisziplinären Rehabilitationsinstitution aufzeigen.