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Große Denker Erfurts

Ringvorlesung der Universität Erfurt

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Die wiedergegründete Universität Erfurt und die Thüringische Landeszeitung laden zu einer Zeitreise durch die Erfurter sowie die deutsche und europäische Geistesgeschichte ein. Im Wintersemester 2000/2001 wurde die Vorlesungsreihe „Große Denker Erfurts und der Universität Erfurt“ präsentiert, um die bedeutende Vergangenheit der Stadt zu würdigen und die kontinuierliche akademische Tradition der Thüringer Landeshauptstadt zu zeigen. Die Universität knüpft mit diesen Vorträgen an ihren historischen Standort in der Mitte der Stadt an. Die große Resonanz der Erfurter Bürger, die den Rathausfestsaal wöchentlich füllten, belegt, dass die neue Universität in den Köpfen und Herzen der Bevölkerung angekommen ist. Die Vorträge spannen einen Bogen von Bonifatius über die Zeit der ersten schriftlichen Erwähnung Erfurts, Humanismus und Reformation bis hin zur Aufklärung und den Brüdern Max und Alfred Weber. Obwohl beide Erfurt als Kinder verließen, steht Max Weber für das interdisziplinäre kultur- und sozialwissenschaftliche Konzept der Universität. Alfred Weber hat ebenfalls einen besonderen Bezug zur neuen Institution.

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Große Denker Erfurts, Wolfgang Bergsdorf, Hans Hoffmeister

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback),
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Titel
Große Denker Erfurts
Untertitel
Ringvorlesung der Universität Erfurt
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
197
ISBN10
3932081528
ISBN13
9783932081521
Reihe
Beschreibung
Die wiedergegründete Universität Erfurt und die Thüringische Landeszeitung laden zu einer Zeitreise durch die Erfurter sowie die deutsche und europäische Geistesgeschichte ein. Im Wintersemester 2000/2001 wurde die Vorlesungsreihe „Große Denker Erfurts und der Universität Erfurt“ präsentiert, um die bedeutende Vergangenheit der Stadt zu würdigen und die kontinuierliche akademische Tradition der Thüringer Landeshauptstadt zu zeigen. Die Universität knüpft mit diesen Vorträgen an ihren historischen Standort in der Mitte der Stadt an. Die große Resonanz der Erfurter Bürger, die den Rathausfestsaal wöchentlich füllten, belegt, dass die neue Universität in den Köpfen und Herzen der Bevölkerung angekommen ist. Die Vorträge spannen einen Bogen von Bonifatius über die Zeit der ersten schriftlichen Erwähnung Erfurts, Humanismus und Reformation bis hin zur Aufklärung und den Brüdern Max und Alfred Weber. Obwohl beide Erfurt als Kinder verließen, steht Max Weber für das interdisziplinäre kultur- und sozialwissenschaftliche Konzept der Universität. Alfred Weber hat ebenfalls einen besonderen Bezug zur neuen Institution.