Bookbot

Frieden

Eine reale Utopie

Autor*innen

Mehr zum Buch

<b>Wie unsere Gesellschaft Frieden finden kann – eine Utopie</b> Der Krieg im Nahen Osten, er findet auch unter uns statt: als zynischer Wettbewerb über Deutungshoheiten, in dem klar zwischen Opfern und Tätern unterschieden wird. Im Kampf der Narrative dominieren geschlossene Weltbilder. Joana Osman, Tochter eines palästinensischen Vaters, weiß um die Kraft von Erzählungen. Sie zeigt, wie Narrative dehumanisieren, aber auch, wie wir sie zurückerobern und sie zum Humus radikaler Empathie werden können. Osman reflektiert über ihre eigene friedensaktivistische Arbeit für die »Peace Factory«, legt den Finger in deutsche Diskurswunden und kreist elegant das entscheidende Manko der Diskutanten ein: Erst wenn wir bereit sind, die Traumata der »anderen Seite« in den Fokus unserer Wahrnehmung zu rücken, können wir uns wieder wirklich begegnen. Ein interventionistischer Essay, der die Utopie Frieden neu denkt – und uns Hoffnung schenkt.

Buchkauf

Frieden, Joana Osman

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Frieden
Untertitel
Eine reale Utopie
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Joana Osman
Verlag
Penguin
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
130
ISBN10
3328604561
ISBN13
9783328604563
Reihe
Beschreibung
<b>Wie unsere Gesellschaft Frieden finden kann – eine Utopie</b> Der Krieg im Nahen Osten, er findet auch unter uns statt: als zynischer Wettbewerb über Deutungshoheiten, in dem klar zwischen Opfern und Tätern unterschieden wird. Im Kampf der Narrative dominieren geschlossene Weltbilder. Joana Osman, Tochter eines palästinensischen Vaters, weiß um die Kraft von Erzählungen. Sie zeigt, wie Narrative dehumanisieren, aber auch, wie wir sie zurückerobern und sie zum Humus radikaler Empathie werden können. Osman reflektiert über ihre eigene friedensaktivistische Arbeit für die »Peace Factory«, legt den Finger in deutsche Diskurswunden und kreist elegant das entscheidende Manko der Diskutanten ein: Erst wenn wir bereit sind, die Traumata der »anderen Seite« in den Fokus unserer Wahrnehmung zu rücken, können wir uns wieder wirklich begegnen. Ein interventionistischer Essay, der die Utopie Frieden neu denkt – und uns Hoffnung schenkt.