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Rechtfertigung

Die Lehre Karl Barths und eine katholische Besinnung

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Als der junge streitbare Theologe Hans Küng 1957 seine Dissertation über die Rechtfertigungslehre Karl Barths veröffentlichte, kam das einer ökumenischen Sensation gleich: Küng sagte nichts weniger, als daß eine richtig verstandene Lehre von der Rechtfertigung des Menschen vor Gott Protestanten und Katholiken zusammenführen könne. Gerade heute ist ein gemeinsames ökumenisches Rechtfertigungsverständnis von Bedeutung: Denn in der heutigen Gesellschaft ist die Frage der Rechtfertigung und der Freiheit eines Christenmenschen aktueller denn je. »Ich begrüße Ihr Buch als ein Symptom dafür, daß die Sündflut der Zeiten, in denen katholische und protestantische Theologen nur entweder polemisch gegeneinander oder in unverbindlichem Pazifismus, meistens gar nicht, miteinander reden wollten, zwar noch nicht vorbei, aber immerhin im Sinken ist.« Karl Barth an Hans Küng

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Rechtfertigung, Hans Küng

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
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(Paperback)
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Titel
Rechtfertigung
Untertitel
Die Lehre Karl Barths und eine katholische Besinnung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Hans Küng
Verlag
Piper
Erscheinungsdatum
2004
Einband
Paperback
Seitenzahl
371
ISBN10
3492240399
ISBN13
9783492240390
Reihe
Beschreibung
Als der junge streitbare Theologe Hans Küng 1957 seine Dissertation über die Rechtfertigungslehre Karl Barths veröffentlichte, kam das einer ökumenischen Sensation gleich: Küng sagte nichts weniger, als daß eine richtig verstandene Lehre von der Rechtfertigung des Menschen vor Gott Protestanten und Katholiken zusammenführen könne. Gerade heute ist ein gemeinsames ökumenisches Rechtfertigungsverständnis von Bedeutung: Denn in der heutigen Gesellschaft ist die Frage der Rechtfertigung und der Freiheit eines Christenmenschen aktueller denn je. »Ich begrüße Ihr Buch als ein Symptom dafür, daß die Sündflut der Zeiten, in denen katholische und protestantische Theologen nur entweder polemisch gegeneinander oder in unverbindlichem Pazifismus, meistens gar nicht, miteinander reden wollten, zwar noch nicht vorbei, aber immerhin im Sinken ist.« Karl Barth an Hans Küng