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Die Geldgesellschaft und ihr Glaube

Ein interdisziplinärer Polylog

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Die Entstehungsgeschichte dieses Sammelbandes hat zwei Stränge. Der erste begann mit dem Versuch, die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik der Universität Klagenfurt interdisziplinär zu vernetzen, was zu einem Symposion und mehreren Workshops in den Jahren 2003 und 2004 führte. An diesen nahmen auch Mitglieder anderer Fakultäten der Universität teil, was in dem Buch „Geld und Gesellschaft“ (Wiesbaden 2005, 2006) mündete. Ein weiteres Symposion fand 2006 statt, an dem Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich, Deutschland und Frankreich teilnahmen und Texte für den vorliegenden Sammelband lieferten. Der zweite Strang umfasst Postskripta und Kommentare zu den verfügbaren Texten, eine Niederschrift einer Berliner Rundfunksendung sowie studentische Artikel. Beide Stränge sind mit dem Begriff „Diskurs“ verbunden, wobei verschiedene Aspekte des Prozesses zu unterscheiden sind – insbesondere unmittelbare Reden, Gegenreden und das Sprechen über denselben Gegenstand. Der Diskurs bezieht sich nicht nur auf gesprochene Gedanken, sondern auch auf geschriebene oder künstlerisch ausgedrückte Formen. Die Symposien lebten vom Gespräch, die Workshops von Thesenpapieren und Diskussionen, während Sammelbände meist nur Texte oder Bilder enthalten. Dialektisch betrachtet liegt im Text auch sein Widerspruch, der von ihm provozierte Gegengedanke, vorausgesetzt, die Beiträge werden gelesen.

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Die Geldgesellschaft und ihr Glaube, Paul Kellermann

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Paperback),
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Titel
Die Geldgesellschaft und ihr Glaube
Untertitel
Ein interdisziplinärer Polylog
Autor*innen
Paul Kellermann
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Paperback
Seitenzahl
294
ISBN10
3531154729
ISBN13
9783531154725
Reihe
Beschreibung
Die Entstehungsgeschichte dieses Sammelbandes hat zwei Stränge. Der erste begann mit dem Versuch, die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Informatik der Universität Klagenfurt interdisziplinär zu vernetzen, was zu einem Symposion und mehreren Workshops in den Jahren 2003 und 2004 führte. An diesen nahmen auch Mitglieder anderer Fakultäten der Universität teil, was in dem Buch „Geld und Gesellschaft“ (Wiesbaden 2005, 2006) mündete. Ein weiteres Symposion fand 2006 statt, an dem Kolleginnen und Kollegen aus ganz Österreich, Deutschland und Frankreich teilnahmen und Texte für den vorliegenden Sammelband lieferten. Der zweite Strang umfasst Postskripta und Kommentare zu den verfügbaren Texten, eine Niederschrift einer Berliner Rundfunksendung sowie studentische Artikel. Beide Stränge sind mit dem Begriff „Diskurs“ verbunden, wobei verschiedene Aspekte des Prozesses zu unterscheiden sind – insbesondere unmittelbare Reden, Gegenreden und das Sprechen über denselben Gegenstand. Der Diskurs bezieht sich nicht nur auf gesprochene Gedanken, sondern auch auf geschriebene oder künstlerisch ausgedrückte Formen. Die Symposien lebten vom Gespräch, die Workshops von Thesenpapieren und Diskussionen, während Sammelbände meist nur Texte oder Bilder enthalten. Dialektisch betrachtet liegt im Text auch sein Widerspruch, der von ihm provozierte Gegengedanke, vorausgesetzt, die Beiträge werden gelesen.