Bookbot

Lokusblüten

Schüsselstellen der Weltliteratur

Autor*innen

Mehr zum Buch

Der »Ort, wohin keine Sonn’ mehr scheint« (Tucholsky), erfreut sich von der Antike bis in die Gegenwartsliteratur einer anhaltenden Faszination – und das nicht nur in trivialen und obszönen Texten. Die Helden der Weltliteratur gehen erstaunlich zahlreich der Verrichtung ihrer Geschäfte nach, mal explizit, mal diskret. Höchste Zeit also, mit dieser Sammlung erstmals einen buchstäblichen Blick auf die »Schüsselszenen der Weltliteratur« zu werfen. »Das stille Örtchen« entpuppt sich dabei als idealer Ort für Inspiration und Kontemplation. Als ein Ab-Ort, an dem exkrementelle Komik herrscht und sich die Rück- bzw. Hinterseite einer Gesellschaft unverdeckt offenbart – ohne Zwang der Konvention und Tabu. Wo immer in der Literatur sich erleichtert oder erzählerisch auf die dunkle Materie eingegangen wird, schwingt auch ein Stück Sozialkritik mit. Magnus Wieland verfolgt die stoffwechselhafte Geschichte der Literatur und ordnet sie in seinem Nachwort sittenhistorisch ein. Mit Texten von Aristophanes, François Rabelais, Johann Wolfgang Goethe, James Joyce, Marcel Proust, Heimito von Doderer, Samuel Beckett, Philip Roth, Milan Kundera, Erica Jong, Charlotte Roche und vielen anderen.

Buchkauf

Lokusblüten, Magnus Wieland

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Lokusblüten
Untertitel
Schüsselstellen der Weltliteratur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Magnus Wieland
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Hardcover
Seitenzahl
176
ISBN10
3895615218
ISBN13
9783895615214
Reihe
Beschreibung
Der »Ort, wohin keine Sonn’ mehr scheint« (Tucholsky), erfreut sich von der Antike bis in die Gegenwartsliteratur einer anhaltenden Faszination – und das nicht nur in trivialen und obszönen Texten. Die Helden der Weltliteratur gehen erstaunlich zahlreich der Verrichtung ihrer Geschäfte nach, mal explizit, mal diskret. Höchste Zeit also, mit dieser Sammlung erstmals einen buchstäblichen Blick auf die »Schüsselszenen der Weltliteratur« zu werfen. »Das stille Örtchen« entpuppt sich dabei als idealer Ort für Inspiration und Kontemplation. Als ein Ab-Ort, an dem exkrementelle Komik herrscht und sich die Rück- bzw. Hinterseite einer Gesellschaft unverdeckt offenbart – ohne Zwang der Konvention und Tabu. Wo immer in der Literatur sich erleichtert oder erzählerisch auf die dunkle Materie eingegangen wird, schwingt auch ein Stück Sozialkritik mit. Magnus Wieland verfolgt die stoffwechselhafte Geschichte der Literatur und ordnet sie in seinem Nachwort sittenhistorisch ein. Mit Texten von Aristophanes, François Rabelais, Johann Wolfgang Goethe, James Joyce, Marcel Proust, Heimito von Doderer, Samuel Beckett, Philip Roth, Milan Kundera, Erica Jong, Charlotte Roche und vielen anderen.