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Nur in der Hölle kann man den Himmel sehen

Wie mich die Liebe zu meiner Tochter von der Heroinsucht befreite

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Die moderne Variante von Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Katja S. ist 15 Jahre alt, als sie zum ersten Mal Heroin probiert. Keine zwei Jahre später ist sie ein Junkie – drogenabhängig und ständig auf der Suche nach der nächsten Dosis, um dem Druck der Realität zu entfliehen. Immer öfter bleibt sie der Berufsschule fern, an der sie eine Ausbildung zur Arzthelferin begonnen hat. Als alle Geldreserven aufgebraucht sind, lernt sie einen Millionärssohn kennen, die Sucht steigert sich ins Uferlose. Mehrfach versucht sie einen kalten Entzug, wird schließlich in eine Suchtklinik eingewiesen, wo sie sich in einen anderen Patienten verliebt. Sie wird schwanger – und will endlich ihr Leben in den Griff bekommen. Für das Baby. Für eine gemeinsame Zukunft. Doch drei Jahre nachdem ihre Tochter gesund zur Welt gekommen ist, wird sie rückfällig. Um die teure Sucht zu finanzieren, verkauft sie selbst Heroin – bis sie eines Tages von ihren zwei besten Freunden verraten wird und im Frauengefängnis landet. Die Liebe zu ihrem Kind, das ihr herzerschütternde Briefe ins Gefängnis schreibt, hilft ihr schließlich nach fast 20 Jahren Drogensucht, dieser unheilvollen Spirale aus Abhängigkeit, Entzug, Therapie und erneutem Absturz zu entfliehen.

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Nur in der Hölle kann man den Himmel sehen, Katja S.

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
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Titel
Nur in der Hölle kann man den Himmel sehen
Untertitel
Wie mich die Liebe zu meiner Tochter von der Heroinsucht befreite
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Katja S.
Verlag
mvgVerl.
Erscheinungsdatum
2012
Seitenzahl
224
ISBN10
3868822852
ISBN13
9783868822854
Reihe
Beschreibung
Die moderne Variante von Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Katja S. ist 15 Jahre alt, als sie zum ersten Mal Heroin probiert. Keine zwei Jahre später ist sie ein Junkie – drogenabhängig und ständig auf der Suche nach der nächsten Dosis, um dem Druck der Realität zu entfliehen. Immer öfter bleibt sie der Berufsschule fern, an der sie eine Ausbildung zur Arzthelferin begonnen hat. Als alle Geldreserven aufgebraucht sind, lernt sie einen Millionärssohn kennen, die Sucht steigert sich ins Uferlose. Mehrfach versucht sie einen kalten Entzug, wird schließlich in eine Suchtklinik eingewiesen, wo sie sich in einen anderen Patienten verliebt. Sie wird schwanger – und will endlich ihr Leben in den Griff bekommen. Für das Baby. Für eine gemeinsame Zukunft. Doch drei Jahre nachdem ihre Tochter gesund zur Welt gekommen ist, wird sie rückfällig. Um die teure Sucht zu finanzieren, verkauft sie selbst Heroin – bis sie eines Tages von ihren zwei besten Freunden verraten wird und im Frauengefängnis landet. Die Liebe zu ihrem Kind, das ihr herzerschütternde Briefe ins Gefängnis schreibt, hilft ihr schließlich nach fast 20 Jahren Drogensucht, dieser unheilvollen Spirale aus Abhängigkeit, Entzug, Therapie und erneutem Absturz zu entfliehen.