Bookbot

Gianni Vattimo

Das Ende der Metaphysik und die schwache Ontologie

Mehr zum Buch

Gianni Vattimo gilt als einer der profiliertesten Denker der philosophischen Postmoderne. Sein Name ist vor allem mit dem "schwachen Denken" bzw. mit der "schwachen Ontologie" verbunden. Nach Vattimo ist die Metaphysik, die er insgesamt als "starkes Denken" bezeichnet, in der späten Moderne an ihr Ende gelangt. Der Analyse der Gründe für diese Sichtweise ist die vorliegende Arbeit gewidmet, die mit einer Vorstellung der Person Gianni Vattimo und seines Denkens eingeleitet wird. Darauf folgt eine Erläuterung seiner These vom Ende der Moderne, vom Ende der Metaerzählungen und vom Ende der Geschichte. Sodann werden Nietzsches und Heideggers Metaphysikkritik aus der Perspektive Vattimos dargestellt. Beide seien mit dem Ende der (modernen) Metaphysik und mit dem drohenden Nihilismus radikaler als andere umgegangen, hätten aber auch den Weg zu einem nicht mehr metaphysischen Denken gewiesen. Vattimo greift diese Weisungen auf, plädiert für einen schwachen - die Moderne "verwindenden" - Neuanfang und schlägt vor, das Sein "schwach" und in weiterer Folge als "Ereignis" zu denken. Das ist gewagt und spannend, fordert jedoch zur Kritik heraus.

Buchkauf

Gianni Vattimo, Johannes Krämmer, Gianni Vattimo

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Sehr gut
Preis
€ 73,99

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Gianni Vattimo
Untertitel
Das Ende der Metaphysik und die schwache Ontologie
Sprache
Deutsch
Einband
Paperback
Seitenzahl
212
ISBN10
3838116674
ISBN13
9783838116679
Reihe
Beschreibung
Gianni Vattimo gilt als einer der profiliertesten Denker der philosophischen Postmoderne. Sein Name ist vor allem mit dem "schwachen Denken" bzw. mit der "schwachen Ontologie" verbunden. Nach Vattimo ist die Metaphysik, die er insgesamt als "starkes Denken" bezeichnet, in der späten Moderne an ihr Ende gelangt. Der Analyse der Gründe für diese Sichtweise ist die vorliegende Arbeit gewidmet, die mit einer Vorstellung der Person Gianni Vattimo und seines Denkens eingeleitet wird. Darauf folgt eine Erläuterung seiner These vom Ende der Moderne, vom Ende der Metaerzählungen und vom Ende der Geschichte. Sodann werden Nietzsches und Heideggers Metaphysikkritik aus der Perspektive Vattimos dargestellt. Beide seien mit dem Ende der (modernen) Metaphysik und mit dem drohenden Nihilismus radikaler als andere umgegangen, hätten aber auch den Weg zu einem nicht mehr metaphysischen Denken gewiesen. Vattimo greift diese Weisungen auf, plädiert für einen schwachen - die Moderne "verwindenden" - Neuanfang und schlägt vor, das Sein "schwach" und in weiterer Folge als "Ereignis" zu denken. Das ist gewagt und spannend, fordert jedoch zur Kritik heraus.