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Ein Haus in Pedrinate

Tessiner Notizen zum Lauf der Zeit

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Das Generationenhaus im Tessin: Der bekannte Basler Historiker Georg Kreis lässt in seinen Notizen aus Pedrinate seine eigene Kindheit und Jugend, aber auch die Gegenwart aufleben. Ort des Geschehens ist eines der schönsten, weitgehend unzerstörten Dörfer des Tessins, dort, wo die Schweiz unweigerlich zu Ende ist, dort, wo man in früheren Jahren eingekauft hat und bei einem Gläschen Roten sitzen geblieben ist. Der Schweizer Historiker und Europa-Experte ist auch ein Schriftsteller von grosser Gestaltungskraft. In gleichsam kräftigen Pinselstrichen entstehen vor dem Leser eindrückliche Bilder einer Seelenlandschaft: Die Familie, die im ersten eigenen Auto über den Gotthard fährt, der Wandel der Landschaft, die Wärme des späten Herbsttages unter Platanen und die Freundschaften mit den Svizzeri des Sottoceneri, für die Bellinzona weit weg und Bern auf einem anderen Kontinent liegt. Die Lebensgeschichte von Georg Kreis ist verflochten mit der Geschichte seines Hauses und der Geschichte eines Dorfes. Wer sich einlässt, dem öffnen sich südlich des Gotthard neue Topografien des Denkens: Mit weitem Blick in die Herzen der Menschen, deren Heimat seit Jahrhunderten, von Grenz-Erfahrungen geprägt, zu Gastfreundschaft und Herzlichkeit einlädt. Eine Hommage an das Tessin, ein Lesevergnügen für Deutschschweizer, die hier erfahren, dass die Schweiz auch südlich des Bré und des Generoso noch lange nicht zu Ende ist.

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Ein Haus in Pedrinate, Georg Kreis

Sprache
Erscheinungsdatum
2008
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Titel
Ein Haus in Pedrinate
Untertitel
Tessiner Notizen zum Lauf der Zeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Georg Kreis
Erscheinungsdatum
2008
Seitenzahl
216
ISBN10
3719314715
ISBN13
9783719314712
Reihe
Beschreibung
Das Generationenhaus im Tessin: Der bekannte Basler Historiker Georg Kreis lässt in seinen Notizen aus Pedrinate seine eigene Kindheit und Jugend, aber auch die Gegenwart aufleben. Ort des Geschehens ist eines der schönsten, weitgehend unzerstörten Dörfer des Tessins, dort, wo die Schweiz unweigerlich zu Ende ist, dort, wo man in früheren Jahren eingekauft hat und bei einem Gläschen Roten sitzen geblieben ist. Der Schweizer Historiker und Europa-Experte ist auch ein Schriftsteller von grosser Gestaltungskraft. In gleichsam kräftigen Pinselstrichen entstehen vor dem Leser eindrückliche Bilder einer Seelenlandschaft: Die Familie, die im ersten eigenen Auto über den Gotthard fährt, der Wandel der Landschaft, die Wärme des späten Herbsttages unter Platanen und die Freundschaften mit den Svizzeri des Sottoceneri, für die Bellinzona weit weg und Bern auf einem anderen Kontinent liegt. Die Lebensgeschichte von Georg Kreis ist verflochten mit der Geschichte seines Hauses und der Geschichte eines Dorfes. Wer sich einlässt, dem öffnen sich südlich des Gotthard neue Topografien des Denkens: Mit weitem Blick in die Herzen der Menschen, deren Heimat seit Jahrhunderten, von Grenz-Erfahrungen geprägt, zu Gastfreundschaft und Herzlichkeit einlädt. Eine Hommage an das Tessin, ein Lesevergnügen für Deutschschweizer, die hier erfahren, dass die Schweiz auch südlich des Bré und des Generoso noch lange nicht zu Ende ist.