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Und der Westen schwieg

Die SBZ/DDR 1945 – 1975: Erlebnisse – Berichte – Dokumente

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Es ist erstaunlich, wie viel Blut, Tränen, Leiden und Sterben die Hoffnung auf ein freies, geeintes und demokratisches Deutschland gekostet hat. Jochen Stern, Schauspieler, Regisseur und Autor, beschreibt im Vorwort eines Buches über das Schicksal politischer Häftlinge in der Sowjetisch besetzten Zone und der DDR von 1945-1976 sein eigenes Schicksal: die Verhaftung durch das NKWD, die Verurteilung vor dem Sowjetischen Militär-Tribunal und sein Leidensweg im „Gelben Elend" Bautzen. Er schildert ein grausames Kapitel kommunistischer Gewaltherrschaft ohne Hass oder Rachegedanken, sondern mit dem Ziel, objektiv Menschenschicksale und Geschehnisse darzustellen. Dabei stellt sich die Frage, warum der Westen schwieg. War es ein Appeasement im Kalten Krieg oder ein politisches Kalkül? Stern will der jüngeren Generation verdeutlichen, dass die menschenverachtende Kehrseite des Marxismus-Leninismus Polizeiterror und politische Strafjustiz sind. Wer glaubt, dies sei Vergangenheit, irrt gefährlich, denn kommunistische Varianten beinhalten stets einen Systemwechsel. In eindringlichen Szenen und Berichten zeigt Stern die Unmenschlichkeit in der SBZ und DDR und beweist, dass die politischen Willkürakte von Stalins Herrschaft bis zu Honecker keine wesentliche Änderung erfahren haben.

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Und der Westen schwieg, Jochen Stern

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(Paperback),
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Titel
Und der Westen schwieg
Untertitel
Die SBZ/DDR 1945 – 1975: Erlebnisse – Berichte – Dokumente
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Jochen Stern
Einband
Paperback
ISBN10
3942437627
ISBN13
9783942437622
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Es ist erstaunlich, wie viel Blut, Tränen, Leiden und Sterben die Hoffnung auf ein freies, geeintes und demokratisches Deutschland gekostet hat. Jochen Stern, Schauspieler, Regisseur und Autor, beschreibt im Vorwort eines Buches über das Schicksal politischer Häftlinge in der Sowjetisch besetzten Zone und der DDR von 1945-1976 sein eigenes Schicksal: die Verhaftung durch das NKWD, die Verurteilung vor dem Sowjetischen Militär-Tribunal und sein Leidensweg im „Gelben Elend" Bautzen. Er schildert ein grausames Kapitel kommunistischer Gewaltherrschaft ohne Hass oder Rachegedanken, sondern mit dem Ziel, objektiv Menschenschicksale und Geschehnisse darzustellen. Dabei stellt sich die Frage, warum der Westen schwieg. War es ein Appeasement im Kalten Krieg oder ein politisches Kalkül? Stern will der jüngeren Generation verdeutlichen, dass die menschenverachtende Kehrseite des Marxismus-Leninismus Polizeiterror und politische Strafjustiz sind. Wer glaubt, dies sei Vergangenheit, irrt gefährlich, denn kommunistische Varianten beinhalten stets einen Systemwechsel. In eindringlichen Szenen und Berichten zeigt Stern die Unmenschlichkeit in der SBZ und DDR und beweist, dass die politischen Willkürakte von Stalins Herrschaft bis zu Honecker keine wesentliche Änderung erfahren haben.