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Der Adonis-Komplex

Schönheitswahn und Körperkult bei Männern

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  • 356 Seiten
  • 13 Lesestunden

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Immer mehr Männer sind dem Schönheitswahn verfallen, der durch Medien propagiert wird. Körpergröße, Gewicht, Haut, Haare, Muskeln und sogar Penislänge beschäftigen viele über ein gesundes Maß hinaus. Werbung und Film fördern das Bild einer idealen, muskulösen Figur, die ohne Hilfsmittel kaum erreichbar ist. Der Waschbrettbauch wird als Symbol für sozialen und sexuellen Erfolg angesehen. Zudem hat die weibliche Emanzipation das männliche Selbstwertgefühl erschüttert. In einer Welt, in der es kaum noch Männerdomänen gibt, versuchen Männer, ihre Männlichkeit durch äußere Erscheinung zu beweisen. Sie verbringen mehr Zeit im Fitnessstudio als mit Partnerinnen, halten sich an strenge Diäten, entwickeln Essstörungen und nehmen Anabolika zur Beschleunigung des Muskelaufbaus. In diesem bahnbrechenden Werk analysieren führende Wissenschaftler die physischen und psychischen Auswirkungen dieser Körperfixierung und bieten therapeutische Ratschläge an. Sie haben Tests zur Überprüfung der eigenen Körpereinstellung entwickelt, entlarven Mythen über Steroide und zeigen anhand von Fallbeispielen, wie der Adonis-Komplex Partnerschaften, Sexualleben, Selbstwertgefühl und berufliche Situationen beeinflusst. Durch die Aufklärung über falsche Ideale wird das Tabu, über solche Themen zu sprechen, aufgehoben.

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Der Adonis-Komplex, Harrison G. Pope

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Paperback)
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Titel
Der Adonis-Komplex
Untertitel
Schönheitswahn und Körperkult bei Männern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Harrison G. Pope
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Paperback
Seitenzahl
356
ISBN10
3423242493
ISBN13
9783423242493
Reihe
Beschreibung
Immer mehr Männer sind dem Schönheitswahn verfallen, der durch Medien propagiert wird. Körpergröße, Gewicht, Haut, Haare, Muskeln und sogar Penislänge beschäftigen viele über ein gesundes Maß hinaus. Werbung und Film fördern das Bild einer idealen, muskulösen Figur, die ohne Hilfsmittel kaum erreichbar ist. Der Waschbrettbauch wird als Symbol für sozialen und sexuellen Erfolg angesehen. Zudem hat die weibliche Emanzipation das männliche Selbstwertgefühl erschüttert. In einer Welt, in der es kaum noch Männerdomänen gibt, versuchen Männer, ihre Männlichkeit durch äußere Erscheinung zu beweisen. Sie verbringen mehr Zeit im Fitnessstudio als mit Partnerinnen, halten sich an strenge Diäten, entwickeln Essstörungen und nehmen Anabolika zur Beschleunigung des Muskelaufbaus. In diesem bahnbrechenden Werk analysieren führende Wissenschaftler die physischen und psychischen Auswirkungen dieser Körperfixierung und bieten therapeutische Ratschläge an. Sie haben Tests zur Überprüfung der eigenen Körpereinstellung entwickelt, entlarven Mythen über Steroide und zeigen anhand von Fallbeispielen, wie der Adonis-Komplex Partnerschaften, Sexualleben, Selbstwertgefühl und berufliche Situationen beeinflusst. Durch die Aufklärung über falsche Ideale wird das Tabu, über solche Themen zu sprechen, aufgehoben.