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Wegwerfgeschichten

Vorsicht – Totemügerli!

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«Einmal fiel in der Bibliothek eine kleine offene Schachtel, ein Schuber, in meine liederlichen Hände. Wegwerfgeschichten stand darauf, verfasst von Franz Hohler. Darin fanden sich einige Dutzend lose Seiten, und auf jeder Seite stand eine Geschichte. In den nächsten Wochen hütete ich diese Schachtel wie meinen Augapfel. Mein Zimmer, mein Schulpult, meine Familie, alles versank im Chaos. Wo deine Wegwerfgeschichten waren, lieber Franz, das wusste ich hingegen immer. Täglich zählte ich die Seiten, und ich behielt den Schuber genau die erlaubten dreissig Tage lang. Ich hatte gelernt, dass es im Umgang mit der dinglichen Welt weniger um Ordnung, als vielmehr um Sorgfalt geht. Buch habe ich seither keines mehr verloren.»Lukas Bärfuss, aus der Laudatio an Franz Hohler zur Verleihung des Kunstpreises der Stadt Zürich, 20. September 2005 enthält: Es bärndütsches Gschichtli bekannt als Totemügerli

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Wegwerfgeschichten, Franz Hohler

Sprache
Erscheinungsdatum
1997
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(Paperback),
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Beschädigt
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Titel
Wegwerfgeschichten
Untertitel
Vorsicht – Totemügerli!
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz Hohler
Verlag
Zytglogge
Erscheinungsdatum
1997
Einband
Paperback
Seitenzahl
56
ISBN10
3729605453
ISBN13
9783729605459
Reihe
Beschreibung
«Einmal fiel in der Bibliothek eine kleine offene Schachtel, ein Schuber, in meine liederlichen Hände. Wegwerfgeschichten stand darauf, verfasst von Franz Hohler. Darin fanden sich einige Dutzend lose Seiten, und auf jeder Seite stand eine Geschichte. In den nächsten Wochen hütete ich diese Schachtel wie meinen Augapfel. Mein Zimmer, mein Schulpult, meine Familie, alles versank im Chaos. Wo deine Wegwerfgeschichten waren, lieber Franz, das wusste ich hingegen immer. Täglich zählte ich die Seiten, und ich behielt den Schuber genau die erlaubten dreissig Tage lang. Ich hatte gelernt, dass es im Umgang mit der dinglichen Welt weniger um Ordnung, als vielmehr um Sorgfalt geht. Buch habe ich seither keines mehr verloren.»Lukas Bärfuss, aus der Laudatio an Franz Hohler zur Verleihung des Kunstpreises der Stadt Zürich, 20. September 2005 enthält: Es bärndütsches Gschichtli bekannt als Totemügerli