Bookbot

Winnetou August

Autor*innen

Mehr zum Buch

Wie Erinnerungen entstehen. Rudi Rachfahl erinnert sich an seine Kindheit: an die Flucht vor der Roten Armee, an das brennende Dresden, den Hunger und an das Mädchen, das direkt neben ihm vergewaltigt wurde. Vor allem jedoch erinnert er sich an seinen Vater August, dessen steifer Arm und Hang zum Alkohol noch aus dem Ersten Weltkrieg herrühren. August rettet seine Familie clever durch eine Welt, in der Tod und Gewalt alltäglich sind. Neben seinem Vater lässt Rudi nur einen anderen Helden gelten: Karl May, dessen Geschichten für ihn zum Lebenselixier werden. «Das erstaunlichste Debüt des Jahres!» (Felicitas von Lovenberg, SWR – «Literatur im Foyer») «‹Winnetou August› ist ein Roman, der spät, dafür mit umso größerem Nachdruck eine Lücke in der deutschen Nachkriegsliteratur schließt.» (Tagesspiegel)

Buchkauf

Winnetou August, Theodor Buhl

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
product-detail.submit-box.info.binding
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
Preis
€ 3,99

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Winnetou August
Autor*innen
Theodor Buhl
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
316
ISBN10
3499257661
ISBN13
9783499257667
Reihe
Beschreibung
Wie Erinnerungen entstehen. Rudi Rachfahl erinnert sich an seine Kindheit: an die Flucht vor der Roten Armee, an das brennende Dresden, den Hunger und an das Mädchen, das direkt neben ihm vergewaltigt wurde. Vor allem jedoch erinnert er sich an seinen Vater August, dessen steifer Arm und Hang zum Alkohol noch aus dem Ersten Weltkrieg herrühren. August rettet seine Familie clever durch eine Welt, in der Tod und Gewalt alltäglich sind. Neben seinem Vater lässt Rudi nur einen anderen Helden gelten: Karl May, dessen Geschichten für ihn zum Lebenselixier werden. «Das erstaunlichste Debüt des Jahres!» (Felicitas von Lovenberg, SWR – «Literatur im Foyer») «‹Winnetou August› ist ein Roman, der spät, dafür mit umso größerem Nachdruck eine Lücke in der deutschen Nachkriegsliteratur schließt.» (Tagesspiegel)