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Praxis Anthroposophie: Durch das Nadelöhr

Ein Leben mit der Anthroposophie

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Bernard Lievegoed ist einem großen Kreis von Menschen als Hochschullehrer, Psychiater und Unternehmensberater bekannt geworden. Veröffentlichungen wie „Organisationen im Wandel“ oder „Lebenskrisen - Lebenschancen“ zeigen diese Seite seines Lebens und Wirkens. Eine andere wendet Lievegoed dem Betrachter zu, der ihn als Verfasser von „Der Mensch an der Schwelle“ oder „Alte Mysterien und soziale Evolution“ kennt. Es sind Erkenntnisfragen, die den Anthroposophen Bernard Lievegoed beschäftigen. Wie ist es Lievegoed gelungen, in seinem langen Leben zwei scheinbare Extreme auf so ausgesprochen produktive Art miteinander zu verbinden? Diese Frage ließ den holländischen Journalisten Jelle van der Meulen, der Lievegoeds Arbeit seit Jahren verfolgt hat, nicht los. So kam es zu einem ausführlichen Interview, das drei Tage lang dauerte. Daraus entstanden ist ein lebendiges Porträt, das die unabhängige, stets undogmatische Sicht dieser Persönlichkeit und ihre außerordentliche Initiativkraft ebenso deutlich werden läßt wie den tiefen Ernst ihres Fragens.

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Praxis Anthroposophie: Durch das Nadelöhr, Bernard Lievegoed, Jelle van der Meulen

Sprache
Erscheinungsdatum
1993
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(Paperback),
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Titel
Praxis Anthroposophie: Durch das Nadelöhr
Untertitel
Ein Leben mit der Anthroposophie
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1993
Einband
Paperback
Seitenzahl
132
ISBN10
3772512194
ISBN13
9783772512193
Reihe
Beschreibung
Bernard Lievegoed ist einem großen Kreis von Menschen als Hochschullehrer, Psychiater und Unternehmensberater bekannt geworden. Veröffentlichungen wie „Organisationen im Wandel“ oder „Lebenskrisen - Lebenschancen“ zeigen diese Seite seines Lebens und Wirkens. Eine andere wendet Lievegoed dem Betrachter zu, der ihn als Verfasser von „Der Mensch an der Schwelle“ oder „Alte Mysterien und soziale Evolution“ kennt. Es sind Erkenntnisfragen, die den Anthroposophen Bernard Lievegoed beschäftigen. Wie ist es Lievegoed gelungen, in seinem langen Leben zwei scheinbare Extreme auf so ausgesprochen produktive Art miteinander zu verbinden? Diese Frage ließ den holländischen Journalisten Jelle van der Meulen, der Lievegoeds Arbeit seit Jahren verfolgt hat, nicht los. So kam es zu einem ausführlichen Interview, das drei Tage lang dauerte. Daraus entstanden ist ein lebendiges Porträt, das die unabhängige, stets undogmatische Sicht dieser Persönlichkeit und ihre außerordentliche Initiativkraft ebenso deutlich werden läßt wie den tiefen Ernst ihres Fragens.