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Jura not alone 11140

12 Ermutigungen, die Welt mit den Mitteln des Rechts zu verändern

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Im demokratischen Rechtsstaat bieten Gesetze und Urteile Schutz vor Unrecht und Willkür - jedoch ist damit die Wirkmacht des Rechts nicht erschöpft: Es lässt sich aktiv einsetzen, um Missstände zu bekämpfen, Fehlentwicklungen zu korrigieren und neuen Herausforderungen zu begegnen. Nora Markard und Ronen Steinke zeigen anhand zentraler Rechtsgebiete, wo und warum eine Anwendung oder Auslegung von Recht im Wortsinn umstritten ist und bieten dazu Beispiele aus dem Demokratie- und dem Klimaschutz, dem Asyl-, Familien-, Sozial- und Völkerrecht. Wie und durch wen wurde gegen teils provozierende Ungerechtigkeit vorgegangen? Wie ist die Frage zu bewerten, ob sich der Eigentumsbegriff auf NS-Raubkunst anwenden lässt? Mit welchen Rechtsmitteln können zivilgesellschaftliche Organisationen sich inzwischen rechtswirksam für die Umwelt einsetzen? Wie könnte der Staat gegen Verfassungsfeinde gestärkt werden? Markard und Steinke zeigen anschaulich, gegen welche Widerstände Menschen Rechte erstritten, eingesetzt oder auch zu deren Fortentwicklung beigetragen haben und wo weiter Handlungsbedarf besteht. Sie betten die Fallbeispiele in die jeweiligen Zusammenhänge ein und weiten so zugleich den Blick für die enge Verflechtung vermeintlich individueller Anliegen mit großen gesellschaftlichen Fragen.

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Jura not alone 11140, Nora Markard, Ronen Steinke, Eva Maria Bredler, Valentina Chiofalo

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Titel
Jura not alone 11140
Untertitel
12 Ermutigungen, die Welt mit den Mitteln des Rechts zu verändern
Sprache
Deutsch
Einband
Paperback
ISBN10
3742511408
ISBN13
9783742511409
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Im demokratischen Rechtsstaat bieten Gesetze und Urteile Schutz vor Unrecht und Willkür - jedoch ist damit die Wirkmacht des Rechts nicht erschöpft: Es lässt sich aktiv einsetzen, um Missstände zu bekämpfen, Fehlentwicklungen zu korrigieren und neuen Herausforderungen zu begegnen. Nora Markard und Ronen Steinke zeigen anhand zentraler Rechtsgebiete, wo und warum eine Anwendung oder Auslegung von Recht im Wortsinn umstritten ist und bieten dazu Beispiele aus dem Demokratie- und dem Klimaschutz, dem Asyl-, Familien-, Sozial- und Völkerrecht. Wie und durch wen wurde gegen teils provozierende Ungerechtigkeit vorgegangen? Wie ist die Frage zu bewerten, ob sich der Eigentumsbegriff auf NS-Raubkunst anwenden lässt? Mit welchen Rechtsmitteln können zivilgesellschaftliche Organisationen sich inzwischen rechtswirksam für die Umwelt einsetzen? Wie könnte der Staat gegen Verfassungsfeinde gestärkt werden? Markard und Steinke zeigen anschaulich, gegen welche Widerstände Menschen Rechte erstritten, eingesetzt oder auch zu deren Fortentwicklung beigetragen haben und wo weiter Handlungsbedarf besteht. Sie betten die Fallbeispiele in die jeweiligen Zusammenhänge ein und weiten so zugleich den Blick für die enge Verflechtung vermeintlich individueller Anliegen mit großen gesellschaftlichen Fragen.