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Das Verdienst der Frauen

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Sieben Frauen - drei von ihnen verheiratet, zwei unvermählt und zwei verwitwet - versammeln sich zu einem Streitgespräch über den Wert der Männer und der Frauen. Die Strategie der Anklage und der Verteidigung gibt eine achte Frau vor: die Verfasserin Moderata Fonte, Gemahlin eines venezianischen Anwalts, Mutter von fünf Kindern und literarisch vielfach bewandert. Ort des Zusammentreffens ist Venedig, ein Palazzo am Canale Grande im letzten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts. Geführt wird die geistvolle und ironische Debatte über das Menschsein der Frau mit allen verfügbaren Argumenten: den theologischen der Schöpfungsgeschichte, den neuesten medizinischen Erkenntnissen, historischen Beispielen und den ganz eigenen Erfahrungen der versammelten Frauen mit dem anderen Geschlecht. Der lebensnahe Dialog bietet in beispielloser Fülle Einblicke in das Venedig der Spätrenaissance. Er stellt damit ein außergewöhnlich persönliches Dokument der italienischen Kulturgeschichte dar und er liefert den Beweis, daß die Beziehungen zwischen Frauen und Männern wechselvoll und in jeder Epoche neu auszuhandeln sind.

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Das Verdienst der Frauen, Moderata Fonte, Daniela Hacke

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Das Verdienst der Frauen
Sprache
Deutsch
Verlag
Beck
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
334
ISBN10
3406480985
ISBN13
9783406480980
Reihe
Beschreibung
Sieben Frauen - drei von ihnen verheiratet, zwei unvermählt und zwei verwitwet - versammeln sich zu einem Streitgespräch über den Wert der Männer und der Frauen. Die Strategie der Anklage und der Verteidigung gibt eine achte Frau vor: die Verfasserin Moderata Fonte, Gemahlin eines venezianischen Anwalts, Mutter von fünf Kindern und literarisch vielfach bewandert. Ort des Zusammentreffens ist Venedig, ein Palazzo am Canale Grande im letzten Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts. Geführt wird die geistvolle und ironische Debatte über das Menschsein der Frau mit allen verfügbaren Argumenten: den theologischen der Schöpfungsgeschichte, den neuesten medizinischen Erkenntnissen, historischen Beispielen und den ganz eigenen Erfahrungen der versammelten Frauen mit dem anderen Geschlecht. Der lebensnahe Dialog bietet in beispielloser Fülle Einblicke in das Venedig der Spätrenaissance. Er stellt damit ein außergewöhnlich persönliches Dokument der italienischen Kulturgeschichte dar und er liefert den Beweis, daß die Beziehungen zwischen Frauen und Männern wechselvoll und in jeder Epoche neu auszuhandeln sind.