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Der Tunnel am Checkpoint Charlie

Eine spektakuläre Flucht 1971/1972

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  • 232 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Dieses Buch erzählt die authentische Liebesgeschichte zwischen einem 19-jährigen Jugendlichen aus Ostberlin und einem gleichaltrigen Mädchen aus dem Westteil der Stadt. Um zu ihr zu gelangen, versucht er Weihnachten 1971 von einem Keller neben dem Grenzübergang Checkpoint Charlie aus einen Tunnel nach West-Berlin zu graben. Sein Freund und sein älterer Bruder helfen ihm dabei. Der Checkpoint Charlie ist zu jener Zeit das Epizentrum des Kalten Krieges in Berlin. Von DDR-Grenztruppen und Staatssicherheit streng bewacht, von Sowjets und Amerikanern kontrolliert, kommt dort üblicherweise niemand ungesehen durch. Doch die drei Jugendlichen wagen das Unmögliche. Unter extremen körperlichen Strapazen und ständiger Angst treiben sie mit primitiven Werkzeugen einen etwa 20 Meter langen Stollen unter dem Todesstreifen hindurch. Physisch erschöpft, durchbrechen sie am 9. Januar 1972 einen halben Meter hinter der Grenzmauer den Fußweg auf der Zimmerstraße. Die mutigen Flüchtlinge von einst erzählten den Autoren erstmals im Detail die Hintergründe und genauen Umstände ihrer spektakulären Tunnelflucht. Ehemals geheime Untersuchungsberichte der Staatssicherheit sowie einzigartige historische Fotos machen das Buch zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Dokument.

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Der Tunnel am Checkpoint Charlie, Bodo Müller

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Paperback)
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Titel
Der Tunnel am Checkpoint Charlie
Untertitel
Eine spektakuläre Flucht 1971/1972
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Bodo Müller
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
232
ISBN10
3962890211
ISBN13
9783962890216
Reihe
Beschreibung
Dieses Buch erzählt die authentische Liebesgeschichte zwischen einem 19-jährigen Jugendlichen aus Ostberlin und einem gleichaltrigen Mädchen aus dem Westteil der Stadt. Um zu ihr zu gelangen, versucht er Weihnachten 1971 von einem Keller neben dem Grenzübergang Checkpoint Charlie aus einen Tunnel nach West-Berlin zu graben. Sein Freund und sein älterer Bruder helfen ihm dabei. Der Checkpoint Charlie ist zu jener Zeit das Epizentrum des Kalten Krieges in Berlin. Von DDR-Grenztruppen und Staatssicherheit streng bewacht, von Sowjets und Amerikanern kontrolliert, kommt dort üblicherweise niemand ungesehen durch. Doch die drei Jugendlichen wagen das Unmögliche. Unter extremen körperlichen Strapazen und ständiger Angst treiben sie mit primitiven Werkzeugen einen etwa 20 Meter langen Stollen unter dem Todesstreifen hindurch. Physisch erschöpft, durchbrechen sie am 9. Januar 1972 einen halben Meter hinter der Grenzmauer den Fußweg auf der Zimmerstraße. Die mutigen Flüchtlinge von einst erzählten den Autoren erstmals im Detail die Hintergründe und genauen Umstände ihrer spektakulären Tunnelflucht. Ehemals geheime Untersuchungsberichte der Staatssicherheit sowie einzigartige historische Fotos machen das Buch zu einem wichtigen zeitgeschichtlichen Dokument.