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Briefe ins Gestern

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  • 181 Seiten
  • 7 Lesestunden

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Der Autor wendet sich in 29 Briefen an verstorbene Persönlichkeiten aus Politik, Religion, Wissenschaft und Kunst und versucht, deren Rolle einer objektiven Würdigung aus heutiger Sicht zu unterziehen. Dabei spart er weder mit Lob noch mit Kritik, wartet aber auch mit interessanten Details aus der Biographie seiner Briefadressaten auf. Nebenbei finden sich in den Schreiben immer wieder kritische Betrachtungen zur Gegenwart. Der Bogen spannt sich hiebei über zweitausend Jahre Weltgeschichte, greift sogar darüber hinaus, wenn der Autor dem Schicksal des namenlosen „Eismanns vom Similaungletscher“ nachzuforschen versucht. Unter den von ihm angesprochenen Persönlichkeiten befinden sich Pontius Pilatus, Kaiser Franz Joseph, Richard Wagner, Napoleon und Paula Wessely, aber auch sein eigener, gar nicht berühmter Großvater, dem er als Nachgeborener einen berührenden Brief widmet. In dem Schreiben an den legendären „Herrn Karl“ ergänzt der Autor die Biographie dieser Kunstfigur und versucht, ihre Entwicklung zum schäbigen Opportunisten zu erklären. Insgesamt gewährt dieses Buch einen sehr persönlichen Blick auf Menschen, die durch ihre Zeit geprägt wurden, aber auch ihrerseits in größerem oder kleinerem Umfang prägend wirkten.

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Briefe ins Gestern, Manfred Hohenberger

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
Einband
(Paperback),
Buchzustand
Gebraucht - Gut
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Titel
Briefe ins Gestern
Sprache
Deutsch
Verlag
Berger
Erscheinungsdatum
2016
Einband
Paperback
Seitenzahl
181
ISBN10
3850287491
ISBN13
9783850287494
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Der Autor wendet sich in 29 Briefen an verstorbene Persönlichkeiten aus Politik, Religion, Wissenschaft und Kunst und versucht, deren Rolle einer objektiven Würdigung aus heutiger Sicht zu unterziehen. Dabei spart er weder mit Lob noch mit Kritik, wartet aber auch mit interessanten Details aus der Biographie seiner Briefadressaten auf. Nebenbei finden sich in den Schreiben immer wieder kritische Betrachtungen zur Gegenwart. Der Bogen spannt sich hiebei über zweitausend Jahre Weltgeschichte, greift sogar darüber hinaus, wenn der Autor dem Schicksal des namenlosen „Eismanns vom Similaungletscher“ nachzuforschen versucht. Unter den von ihm angesprochenen Persönlichkeiten befinden sich Pontius Pilatus, Kaiser Franz Joseph, Richard Wagner, Napoleon und Paula Wessely, aber auch sein eigener, gar nicht berühmter Großvater, dem er als Nachgeborener einen berührenden Brief widmet. In dem Schreiben an den legendären „Herrn Karl“ ergänzt der Autor die Biographie dieser Kunstfigur und versucht, ihre Entwicklung zum schäbigen Opportunisten zu erklären. Insgesamt gewährt dieses Buch einen sehr persönlichen Blick auf Menschen, die durch ihre Zeit geprägt wurden, aber auch ihrerseits in größerem oder kleinerem Umfang prägend wirkten.