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Die Geschichte ist offen

In memoriam Fritz Stern

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  • 146 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Reflexionen über das Vermächtnis eines großen Historikers. Fritz Stern, bekannt für seine bedeutenden Werke zur deutschen Politik-, Kultur- und Geistesgeschichte, war auch ein kritischer Beobachter und einflussreicher Berater in Europa und den USA. Bis zu seinem Tod setzte er sich aktiv mit dem Zustand und der Zukunft des Westens auseinander. Am 18. Mai 2016 verstarb er im Alter von 90 Jahren in New York. Anlässlich seines 91. Geburtstags fand am 2. Februar 2017 ein Symposion des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts statt, das sein Leben und Werk würdigte. Weggefährten und Freunde aus Wissenschaft, Politik und Diplomatie hoben Sterns Bedeutung für die Erforschung der deutschen und europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts hervor und erinnerten an seine Verdienste in den deutsch-amerikanischen und deutsch-polnischen Wissenschaftsbeziehungen. Sie teilten prägende Gespräche und Erlebnisse mit Stern und diskutierten sein Vermächtnis im Kontext des wachsenden Populismus und Nationalismus in Europa und den USA. Der Band dokumentiert die Reden und Diskussionen des Symposions sowie letzte Interviews mit Stern, mit Beiträgen von Persönlichkeiten wie Wolfgang Beck, Volker R. Berghahn, Joschka Fischer und vielen anderen.

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Die Geschichte ist offen, Norbert Frei

Sprache
Erscheinungsdatum
2017
Einband
(Paperback)
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Titel
Die Geschichte ist offen
Untertitel
In memoriam Fritz Stern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Norbert Frei
Erscheinungsdatum
2017
Einband
Paperback
Seitenzahl
146
ISBN10
3835331590
ISBN13
9783835331594
Reihe
Schlagwörter
Historisches Thema
Beschreibung
Reflexionen über das Vermächtnis eines großen Historikers. Fritz Stern, bekannt für seine bedeutenden Werke zur deutschen Politik-, Kultur- und Geistesgeschichte, war auch ein kritischer Beobachter und einflussreicher Berater in Europa und den USA. Bis zu seinem Tod setzte er sich aktiv mit dem Zustand und der Zukunft des Westens auseinander. Am 18. Mai 2016 verstarb er im Alter von 90 Jahren in New York. Anlässlich seines 91. Geburtstags fand am 2. Februar 2017 ein Symposion des Jena Center Geschichte des 20. Jahrhunderts statt, das sein Leben und Werk würdigte. Weggefährten und Freunde aus Wissenschaft, Politik und Diplomatie hoben Sterns Bedeutung für die Erforschung der deutschen und europäischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts hervor und erinnerten an seine Verdienste in den deutsch-amerikanischen und deutsch-polnischen Wissenschaftsbeziehungen. Sie teilten prägende Gespräche und Erlebnisse mit Stern und diskutierten sein Vermächtnis im Kontext des wachsenden Populismus und Nationalismus in Europa und den USA. Der Band dokumentiert die Reden und Diskussionen des Symposions sowie letzte Interviews mit Stern, mit Beiträgen von Persönlichkeiten wie Wolfgang Beck, Volker R. Berghahn, Joschka Fischer und vielen anderen.