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Kleine Mainzer Stadtgeschichte

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  • 168 Seiten
  • 6 Lesestunden

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Mainz, eine lebendige, 2000 Jahre alte Stadt, bietet nicht nur die Fastnacht und das ZDF, sondern auch eine bewegte Geschichte. Steinerne Zeugen künden von einer wichtigen Stadt und einem noch bedeutenderen Legionärslager der Römerzeit. Als zentraler Bischofssitz, der des wichtigsten Erzbischofs im Reich, spielte Mainz auch im Mittelalter eine herausragende Rolle, wurde sogar „Freie Stadt des Reiches“ von 1244 bis 1462, dann aber Haupt- und Residenzstadt des Mainzer Kurfürsten, des „Zweiten Mannes im Reich“, bis sie 1792 unter französische Herrschaft kam und als Zentrum des Départements Donnersberg von Napoleon achtmal besucht wurde. Weiterhin behandelt der Band die Zeit, als Mainz Bundesfestung und Provinzhauptstadt in Hessen-Darmstadt wurde und ab 1918 zum „Volksstaat Hessen“ gehörte. Über die Jahre des Dritten Reiches und den Aufstieg zur Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz 1946 geht die Darstellung bis zur jüngsten Gegenwart.

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Kleine Mainzer Stadtgeschichte, Peter Claus Hartmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2011
Einband
(Paperback)
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Titel
Kleine Mainzer Stadtgeschichte
Sprache
Deutsch
Verlag
Pustet
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Paperback
Seitenzahl
168
ISBN10
3791723103
ISBN13
9783791723105
Reihe
Beschreibung
Mainz, eine lebendige, 2000 Jahre alte Stadt, bietet nicht nur die Fastnacht und das ZDF, sondern auch eine bewegte Geschichte. Steinerne Zeugen künden von einer wichtigen Stadt und einem noch bedeutenderen Legionärslager der Römerzeit. Als zentraler Bischofssitz, der des wichtigsten Erzbischofs im Reich, spielte Mainz auch im Mittelalter eine herausragende Rolle, wurde sogar „Freie Stadt des Reiches“ von 1244 bis 1462, dann aber Haupt- und Residenzstadt des Mainzer Kurfürsten, des „Zweiten Mannes im Reich“, bis sie 1792 unter französische Herrschaft kam und als Zentrum des Départements Donnersberg von Napoleon achtmal besucht wurde. Weiterhin behandelt der Band die Zeit, als Mainz Bundesfestung und Provinzhauptstadt in Hessen-Darmstadt wurde und ab 1918 zum „Volksstaat Hessen“ gehörte. Über die Jahre des Dritten Reiches und den Aufstieg zur Landeshauptstadt von Rheinland-Pfalz 1946 geht die Darstellung bis zur jüngsten Gegenwart.