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Willkommensstadt

Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden. Flüchtlinge als Chance für Wohnraum, Gemeinschaft stärken und

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  • 224 Seiten
  • 8 Lesestunden

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Deutschland entwickelt sich zum Einwanderungsland. Angesichts des vermehrten Zuzugs von Flüchtlingen stellt sich mehr denn je die Frage nach ihrer menschenwürdigen Unterbringung. Müssen wir daher schnell und billig bauen, Klimaschutzziele aufgeben und neue Massensiedlungen errichten? Daniel Fuhrhop sagt: »Nein! Deutschlandweit stehen genug Häuser leer!« Um allen Flüchtlingen Wohnraum zu bieten, müssen wir jedoch klären, wie und wo wir in Zukunft wohnen wollen. Dabei verschweigt das Buch die Risiken nicht, etwa die begrenzten Aufnahmemöglichkeiten ländlicher Gemeinden oder die schwierige Integration in sogenannten Problemvierteln der Großstädte. Doch jenseits davon eröffnen sich enorme Chancen: Regionale Ungleichheiten – hier aussterbende Kleinstädte, dort boomende Metropolen – lassen sich abmildern und unsere Städte können sich zu weltoffenen, lebendigen Orten der Begegnung und Willkommenskultur entwickeln.

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Willkommensstadt, Daniel Fuhrhop

Sprache
Erscheinungsdatum
2016
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Titel
Willkommensstadt
Untertitel
Wo Flüchtlinge wohnen und Städte lebendig werden. Flüchtlinge als Chance für Wohnraum, Gemeinschaft stärken und
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Daniel Fuhrhop
Verlag
Oekom
Erscheinungsdatum
2016
Seitenzahl
224
ISBN10
3865818129
ISBN13
9783865818126
Reihe
Beschreibung
Deutschland entwickelt sich zum Einwanderungsland. Angesichts des vermehrten Zuzugs von Flüchtlingen stellt sich mehr denn je die Frage nach ihrer menschenwürdigen Unterbringung. Müssen wir daher schnell und billig bauen, Klimaschutzziele aufgeben und neue Massensiedlungen errichten? Daniel Fuhrhop sagt: »Nein! Deutschlandweit stehen genug Häuser leer!« Um allen Flüchtlingen Wohnraum zu bieten, müssen wir jedoch klären, wie und wo wir in Zukunft wohnen wollen. Dabei verschweigt das Buch die Risiken nicht, etwa die begrenzten Aufnahmemöglichkeiten ländlicher Gemeinden oder die schwierige Integration in sogenannten Problemvierteln der Großstädte. Doch jenseits davon eröffnen sich enorme Chancen: Regionale Ungleichheiten – hier aussterbende Kleinstädte, dort boomende Metropolen – lassen sich abmildern und unsere Städte können sich zu weltoffenen, lebendigen Orten der Begegnung und Willkommenskultur entwickeln.