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InhaltsverzeichnisVorwort.1: Einführung in die zugrundegelegte Fragestellung: Die gesellschaftliche Dimension der Mensch-Computer-Interaktion.1.1 Subjekt-Objekt-Verhältnisse in Mensch-Computer-Systemen: die Entstehung eines Kontingenzbewußtseins am Beispiel der Computerkunst.1.2 Die Mensch-Computer-Interaktion als Medium von Vergesellschaftungsprozessen.2: Arbeit und Informationstechnik: Erosionen des Marxschen Arbeitsbegriffs.2.1 Der Arbeitsbegriff von Marx: der Doppelcharakter von konkreter und abstrakter Arbeit.2.2 Das Modell der reellen Subsumtion in den industriesoziologischen Untersuchungen des Frankfurter Instituts für Sozialforschung.2.3 Die Reduktion des Subsumtionsmodells auf das Problem eines materialistischen Technikbegriffs.2.4 Überlegungen zum Marxschen Begriff der abstrakten Vergesellschaftung.2.5 Systemtheoretische Reinterpretation des Zusammenhangs von Vergesellschaftung und Subjektivität.2.6 Aspekte der Mensch-Computer-Interaktion im Kontext von Sozial- und Systemintegration.3: Die Mensch-Computer-Interaktion zwischen zweckrationalem und kommunikativem Handeln.3.1 Aspekte des zweckrationalen Handelns in der Theorie Max Webers.3.2 Mensch-Maschine-Systeme im Funktionskreis instrumentellen Handelns.3.3 Handlungsstrukturen in simulierten Interaktionskontexten.3.4 Der Umgang mit Programmsystemen als Interaktion.3.5 Handlungsorientierung versus Handlungskoordination.4: Natürlichsprachliche Kommunikation als Modell
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Technische Interaktionskontexte, Christian Hartmann
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1992
- Einband
- (Paperback),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 8,49
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Technische Interaktionskontexte
- Untertitel
- Aspekte einer sozialwissenschaftlichen Theorie der Mensch-Computer-Interaktion
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Christian Hartmann
- Erscheinungsdatum
- 1992
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 333
- ISBN10
- 382444108X
- ISBN13
- 9783824441082
- Reihe
- Schlagwörter
- Lehrbücher, Universitätslehrbücher, Deutschland, Gesellschaft, Kapital
- Beschreibung
- InhaltsverzeichnisVorwort.1: Einführung in die zugrundegelegte Fragestellung: Die gesellschaftliche Dimension der Mensch-Computer-Interaktion.1.1 Subjekt-Objekt-Verhältnisse in Mensch-Computer-Systemen: die Entstehung eines Kontingenzbewußtseins am Beispiel der Computerkunst.1.2 Die Mensch-Computer-Interaktion als Medium von Vergesellschaftungsprozessen.2: Arbeit und Informationstechnik: Erosionen des Marxschen Arbeitsbegriffs.2.1 Der Arbeitsbegriff von Marx: der Doppelcharakter von konkreter und abstrakter Arbeit.2.2 Das Modell der reellen Subsumtion in den industriesoziologischen Untersuchungen des Frankfurter Instituts für Sozialforschung.2.3 Die Reduktion des Subsumtionsmodells auf das Problem eines materialistischen Technikbegriffs.2.4 Überlegungen zum Marxschen Begriff der abstrakten Vergesellschaftung.2.5 Systemtheoretische Reinterpretation des Zusammenhangs von Vergesellschaftung und Subjektivität.2.6 Aspekte der Mensch-Computer-Interaktion im Kontext von Sozial- und Systemintegration.3: Die Mensch-Computer-Interaktion zwischen zweckrationalem und kommunikativem Handeln.3.1 Aspekte des zweckrationalen Handelns in der Theorie Max Webers.3.2 Mensch-Maschine-Systeme im Funktionskreis instrumentellen Handelns.3.3 Handlungsstrukturen in simulierten Interaktionskontexten.3.4 Der Umgang mit Programmsystemen als Interaktion.3.5 Handlungsorientierung versus Handlungskoordination.4: Natürlichsprachliche Kommunikation als Modell


