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Die Tierbrüder

eine Betrachtung zum ethischen Leben

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  • 96 Seiten
  • 4 Lesestunden

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Dieses Buch thematisiert den Alltag von Tieren und Menschen, insbesondere den Umgang mit eingekerkerten und missbrauchten Tieren, der von uns weitgehend ausgeblendet wird. Edgar Kupfer-Koberwitz bringt diesen grausamen Alltag eindringlich ins Bewusstsein und schildert die Realität sowie die Gefühls- und Gedankenwelten von Menschen und Tieren in klaren, unaufgeregten Worten, die tief berühren. Der Leser erkennt schnell, dass der „menschliche“ Umgang mit Tieren von erlernter Gleichgültigkeit, Unachtsamkeit und Grausamkeit geprägt ist, während die Tiere tiefes Leid erfahren. Anders als bei grausamen Bildern, von denen man oft abwendet, fesseln die Beschreibungen hier und erreichen direkt Herz und Verstand. Man wird sich seiner eigenen Schwächen und Unachtsamkeiten bewusst, ohne sich gegen diese Erkenntnis zu wehren. Vielmehr ist man dankbar, die Augen geöffnet zu bekommen und erkennt den Wunsch, sich sofort zu ändern. Die Authentizität der Beschreibungen könnte auch darin liegen, dass Kupfer-Koberwitz selbst über vier Jahre in einem KZ unter den Nazis verbringen musste.

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Die Tierbrüder, Edgar Kupfer Koberwitz

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
Einband
(Paperback)
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Titel
Die Tierbrüder
Untertitel
eine Betrachtung zum ethischen Leben
Sprache
Deutsch
Verlag
Höcker
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Paperback
Seitenzahl
96
ISBN10
3981176057
ISBN13
9783981176056
Reihe
Beschreibung
Dieses Buch thematisiert den Alltag von Tieren und Menschen, insbesondere den Umgang mit eingekerkerten und missbrauchten Tieren, der von uns weitgehend ausgeblendet wird. Edgar Kupfer-Koberwitz bringt diesen grausamen Alltag eindringlich ins Bewusstsein und schildert die Realität sowie die Gefühls- und Gedankenwelten von Menschen und Tieren in klaren, unaufgeregten Worten, die tief berühren. Der Leser erkennt schnell, dass der „menschliche“ Umgang mit Tieren von erlernter Gleichgültigkeit, Unachtsamkeit und Grausamkeit geprägt ist, während die Tiere tiefes Leid erfahren. Anders als bei grausamen Bildern, von denen man oft abwendet, fesseln die Beschreibungen hier und erreichen direkt Herz und Verstand. Man wird sich seiner eigenen Schwächen und Unachtsamkeiten bewusst, ohne sich gegen diese Erkenntnis zu wehren. Vielmehr ist man dankbar, die Augen geöffnet zu bekommen und erkennt den Wunsch, sich sofort zu ändern. Die Authentizität der Beschreibungen könnte auch darin liegen, dass Kupfer-Koberwitz selbst über vier Jahre in einem KZ unter den Nazis verbringen musste.