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Die Nackte »Römerin«

Und anderes Lustvolles zwischen acht Längengraden

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Mir wurden die Sekunden zu lang. Die Mutter kam mit Nearyoth. Was meine Frau jetzt trug, konnte ich einfach nicht mehr beschreiben. Nie zuvor sah ich solche kostbare Seide. So hatte ich meine Frau selbst am gestrigen Hochzeitstag nicht erlebt, so begehrenswert. Vor meinen strahlenden Augen zog ihre Mutter sie aus. Zuerst öffnete sie das weit über die Hüften fallende Oberteil. Bedächtig löste sie - mir kam es wie ein religiöser Ritus vor - einen weißgoldenen Haken nach dem anderen. Noch bevor sie die letzte Schnalle geöffnet hatte, schälten sich Nearyoths Brüste aus der Seide: kein Hemd versteckte sie. Ich vergaß fast zu atmen. Dann glitt die Hand der Mutter an den hinteren Verschluß des Sarongs, der wie ein bunter Schmetterling zu Boden glitt. Nearyoth trug nicht einmal einen Slip. Hier hast Du Deine nackte Göttin von Angkor, sagte die Mutter und verbarg vor Rührung ihre Tränen nicht. Und nun schenkt Euch das, wonach Ihr verlangt. Und an mich gerichtet: »Sie ist ein wunderbares Mädchen; mach sie ein Leben lang glücklich, Guy. Dann ließ sie uns allein ... aus Guy - Die Geschichte einer Freundschaft

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Die Nackte »Römerin«, Franz Düren

Sprache
Erscheinungsdatum
2004
Einband
(Paperback),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Die Nackte »Römerin«
Untertitel
Und anderes Lustvolles zwischen acht Längengraden
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Franz Düren
Einband
Paperback
ISBN13
9793936735665
Reihe
Schlagwörter
Beschreibung
Mir wurden die Sekunden zu lang. Die Mutter kam mit Nearyoth. Was meine Frau jetzt trug, konnte ich einfach nicht mehr beschreiben. Nie zuvor sah ich solche kostbare Seide. So hatte ich meine Frau selbst am gestrigen Hochzeitstag nicht erlebt, so begehrenswert. Vor meinen strahlenden Augen zog ihre Mutter sie aus. Zuerst öffnete sie das weit über die Hüften fallende Oberteil. Bedächtig löste sie - mir kam es wie ein religiöser Ritus vor - einen weißgoldenen Haken nach dem anderen. Noch bevor sie die letzte Schnalle geöffnet hatte, schälten sich Nearyoths Brüste aus der Seide: kein Hemd versteckte sie. Ich vergaß fast zu atmen. Dann glitt die Hand der Mutter an den hinteren Verschluß des Sarongs, der wie ein bunter Schmetterling zu Boden glitt. Nearyoth trug nicht einmal einen Slip. Hier hast Du Deine nackte Göttin von Angkor, sagte die Mutter und verbarg vor Rührung ihre Tränen nicht. Und nun schenkt Euch das, wonach Ihr verlangt. Und an mich gerichtet: »Sie ist ein wunderbares Mädchen; mach sie ein Leben lang glücklich, Guy. Dann ließ sie uns allein ... aus Guy - Die Geschichte einer Freundschaft