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Wie fühlt sich eine Depression wirklich an? Kann nach einer Depression noch einmal die Sonne aufgehen? Sind das alles nur Drückeberger? (SPOILER: NEIN) Thomas' Leben war ein Happy-Ding-Dong! Tolle Frau, süßes Kind, Doktortitel und eine steile Karriere bei McKinsey, Amazon und Google. Dann verlor Thomas den Boden unter den Füßen. Zwei schwerste depressive Episoden innerhalb von 1.5 Jahren. In den dunkelsten Zeiten wollte er nicht mehr leben. Schließlich hat er sich selbst in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. 204 Tage im Klinikum - ein steiniger Weg zurück ins Leben. Dass es ihm heute - wie er sagt - so gut geht wie noch nie, verdankt er 3 Dingen: radikale Akzeptanz der Krankheit, Offenheit, möglichst viele Therapien zu probieren, und seiner fantastischen Frau. Diese Depression hinter sich zu lassen, ist mit Abstand das Größte, was er je geschafft hat.
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Nach Grau kommt Himmelblau das Bilderbuch, Thomas Reinbacher
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2023
- Einband
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Sehr gut
- Preis
- € 20,49
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Nach Grau kommt Himmelblau das Bilderbuch
- Untertitel
- Von einer Raketenkarriere in die Depression und zurück ins Leben 2.0
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Thomas Reinbacher
- Erscheinungsdatum
- 2023
- Einband
- Hardcover
- ISBN10
- 3982547857
- ISBN13
- 9783982547855
- Reihe
- Schlagwörter
- Beschreibung
- Wie fühlt sich eine Depression wirklich an? Kann nach einer Depression noch einmal die Sonne aufgehen? Sind das alles nur Drückeberger? (SPOILER: NEIN) Thomas' Leben war ein Happy-Ding-Dong! Tolle Frau, süßes Kind, Doktortitel und eine steile Karriere bei McKinsey, Amazon und Google. Dann verlor Thomas den Boden unter den Füßen. Zwei schwerste depressive Episoden innerhalb von 1.5 Jahren. In den dunkelsten Zeiten wollte er nicht mehr leben. Schließlich hat er sich selbst in die geschlossene Psychiatrie eingewiesen. 204 Tage im Klinikum - ein steiniger Weg zurück ins Leben. Dass es ihm heute - wie er sagt - so gut geht wie noch nie, verdankt er 3 Dingen: radikale Akzeptanz der Krankheit, Offenheit, möglichst viele Therapien zu probieren, und seiner fantastischen Frau. Diese Depression hinter sich zu lassen, ist mit Abstand das Größte, was er je geschafft hat.



