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Die ungewöhnlichen Briefe von Fritz

Gedanken der Hoffnung

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  • 252 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Schon als Kind erlebte ich den Tod meines geliebten Bruders Hansi. Ich wollte wissen, wo er jetzt ist, doch meine Mutter konnte nicht darüber sprechen und sagte nur: „Er ist jetzt ein Engel“. Trotz ihrer Worte sprach ich heimlich mit Hansi und träumte oft davon, mit ihm zu fliegen. Jahre später, nach dem Tod von Fritz, traf ich eine Bekannte, die mir von ihrem Kontakt zu ihrem verstorbenen Sohn erzählte. Sie war glücklich geworden durch die Kommunikation mit ihm über ein Schreibmedium. Diese Idee schien mir absurd, und ich wollte die Straßenbahn verlassen, um nicht weiter zuzuhören. Doch sie drängte mich, ebenfalls Kontakt aufzunehmen, und gab mir einen Zettel mit Namen und Telefonnummer. Zunächst wollte ich nichts damit zu tun haben, doch einige Wochen später fiel der Zettel vor mir auf den Tisch, und ich fühlte mich plötzlich interessiert. Ich rief die Frau an, und ihre sympathische Stimme überzeugte mich, einen Termin zu vereinbaren. So begann die Kommunikation, die mit einem Brief startete und sich schnell auf viele weitere ausweitete. Immer wieder plagten mich Zweifel: Wie funktionierte diese Verbindung zwischen Fritz und mir? Handelte es sich nur um meine eigenen Gedanken? War es gut für Fritz oder hielt ich ihn in seiner Entwicklung auf? Schließlich fragte ich mich, ob man die Toten wirklich ruhen lassen sollte.

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Die ungewöhnlichen Briefe von Fritz, Peter Signer

Sprache
Erscheinungsdatum
2019
Einband
(Hardcover)
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Titel
Die ungewöhnlichen Briefe von Fritz
Untertitel
Gedanken der Hoffnung
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Peter Signer
Erscheinungsdatum
2019
Einband
Hardcover
Seitenzahl
252
ISBN10
3749437092
ISBN13
9783749437092
Reihe
Kategorien
Beschreibung
Schon als Kind erlebte ich den Tod meines geliebten Bruders Hansi. Ich wollte wissen, wo er jetzt ist, doch meine Mutter konnte nicht darüber sprechen und sagte nur: „Er ist jetzt ein Engel“. Trotz ihrer Worte sprach ich heimlich mit Hansi und träumte oft davon, mit ihm zu fliegen. Jahre später, nach dem Tod von Fritz, traf ich eine Bekannte, die mir von ihrem Kontakt zu ihrem verstorbenen Sohn erzählte. Sie war glücklich geworden durch die Kommunikation mit ihm über ein Schreibmedium. Diese Idee schien mir absurd, und ich wollte die Straßenbahn verlassen, um nicht weiter zuzuhören. Doch sie drängte mich, ebenfalls Kontakt aufzunehmen, und gab mir einen Zettel mit Namen und Telefonnummer. Zunächst wollte ich nichts damit zu tun haben, doch einige Wochen später fiel der Zettel vor mir auf den Tisch, und ich fühlte mich plötzlich interessiert. Ich rief die Frau an, und ihre sympathische Stimme überzeugte mich, einen Termin zu vereinbaren. So begann die Kommunikation, die mit einem Brief startete und sich schnell auf viele weitere ausweitete. Immer wieder plagten mich Zweifel: Wie funktionierte diese Verbindung zwischen Fritz und mir? Handelte es sich nur um meine eigenen Gedanken? War es gut für Fritz oder hielt ich ihn in seiner Entwicklung auf? Schließlich fragte ich mich, ob man die Toten wirklich ruhen lassen sollte.