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Nachts schlafen die Ratten doch und andere Kurzgeschichten

und andere Kurzgeschichten

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  • 72 Seiten
  • 3 Lesestunden

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Jahrzehntelang fehlte Borcherts „Nachts schlafen die Ratten doch“ in kaum einem Lehrwerk für den Deutschunterricht. Diese Kurzgeschichte darf als Paradebeispiel für ihre Gattung angesehen werden und repräsentiert nahezu idealtypisch die sogenannte Trümmerliteratur. Der kindliche Protagonist sowie die Hoffnungsschimmer gegen Ende des Textes erklären dessen hohe Popularität. Lesende jeden Alters finden hier faszinierende Bilder, nachdenklich stimmende Dialoge sowie nicht zuletzt Verstörendes. Das Heft illustriert anhand von elf weiteren Beispielen Borcherts bemerkenswertes Talent, nicht nur die Stimmung der unmittelbaren Nachkriegszeit, sondern auch Allgemein-Menschliches in Kurzprosa eindringlich und handfest zu literarisieren. Neben der Titelgeschichte sind enthalten: Die drei dunklen Könige / An diesem Dienstag / Die Küchenuhr / Die lange lange Straße lang / Das Brot / Das Holz für morgen / Der Stiftzahn oder Warum mein Vater keine Sahnebonbons mehr isst / Lesebuchgeschichten / Schischyphusch oder Der Kellner meines Onkels / Das ist unser Manifest / Dann gibt es nur eins!

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Nachts schlafen die Ratten doch und andere Kurzgeschichten, Wolfgang Borchert

Sprache
Erscheinungsdatum
2018
Einband
(Paperback)
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Titel
Nachts schlafen die Ratten doch und andere Kurzgeschichten
Untertitel
und andere Kurzgeschichten
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2018
Einband
Paperback
Seitenzahl
72
ISBN10
387291250X
ISBN13
9783872912503
Reihe
Schlagwörter
Deutsche Literatur
Beschreibung
Jahrzehntelang fehlte Borcherts „Nachts schlafen die Ratten doch“ in kaum einem Lehrwerk für den Deutschunterricht. Diese Kurzgeschichte darf als Paradebeispiel für ihre Gattung angesehen werden und repräsentiert nahezu idealtypisch die sogenannte Trümmerliteratur. Der kindliche Protagonist sowie die Hoffnungsschimmer gegen Ende des Textes erklären dessen hohe Popularität. Lesende jeden Alters finden hier faszinierende Bilder, nachdenklich stimmende Dialoge sowie nicht zuletzt Verstörendes. Das Heft illustriert anhand von elf weiteren Beispielen Borcherts bemerkenswertes Talent, nicht nur die Stimmung der unmittelbaren Nachkriegszeit, sondern auch Allgemein-Menschliches in Kurzprosa eindringlich und handfest zu literarisieren. Neben der Titelgeschichte sind enthalten: Die drei dunklen Könige / An diesem Dienstag / Die Küchenuhr / Die lange lange Straße lang / Das Brot / Das Holz für morgen / Der Stiftzahn oder Warum mein Vater keine Sahnebonbons mehr isst / Lesebuchgeschichten / Schischyphusch oder Der Kellner meines Onkels / Das ist unser Manifest / Dann gibt es nur eins!