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Ein anderes Leben

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<strong>Ein sehr persönliches Hörbuch,</strong> <strong>kraftvoll, berührend und von hinreißendem Humor</strong>. Wer war Hanne? Diese Frau, die so oft aus der Rolle fiel, immer mit Gedichten im Kopf, über die sie den Haushalt vergaß, die ihren Platz suchte zwischen Familie, den Erwartungen an sie und dem Wunsch, Dichterin zu werden – und nur selten für sich sein konnte? Viele Jahre nach Hannes Tod blickt die Tochter zurück auf das Leben ihrer Mutter, auf die eigene Kindheit im Rheinland der Siebziger und Achtziger, in der Hanne dafür sorgt, dass der Alltag immer etwas anders ist als üblich. Ein Leben zwischen Bürgerlichkeit und Boheme: mit Champagner und Puschkin am Sonntagmorgen im Bett, Besuche nach der Schule in der Institutsbibliothek, wo die Mutter aushilft und mit verschüchterten Studenten flirtet, Pokern unterm Weihnachtsbaum, abenteuerlichen Fahrten in der Ente – bis sich Hanne eines Tages entscheidet, Mann und Tochter zu verlassen und ihr Leben allein von vorn zu beginnen. Mit großer Einfühlsamkeit und Leichtigkeit erzählt Caroline Peters von den Fragen einer Tochter an die verstorbene Mutter und an sich selbst – und davon, was es heißt, eigene Wege zu gehen.

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Ein anderes Leben, Caroline Peters

Sprache
Erscheinungsdatum
2024
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Titel
Ein anderes Leben
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Caroline Peters
Verlag
Argon
Erscheinungsdatum
2024
ISBN10
3839821274
ISBN13
9783839821275
Reihe
Beschreibung
<strong>Ein sehr persönliches Hörbuch,</strong> <strong>kraftvoll, berührend und von hinreißendem Humor</strong>. Wer war Hanne? Diese Frau, die so oft aus der Rolle fiel, immer mit Gedichten im Kopf, über die sie den Haushalt vergaß, die ihren Platz suchte zwischen Familie, den Erwartungen an sie und dem Wunsch, Dichterin zu werden – und nur selten für sich sein konnte? Viele Jahre nach Hannes Tod blickt die Tochter zurück auf das Leben ihrer Mutter, auf die eigene Kindheit im Rheinland der Siebziger und Achtziger, in der Hanne dafür sorgt, dass der Alltag immer etwas anders ist als üblich. Ein Leben zwischen Bürgerlichkeit und Boheme: mit Champagner und Puschkin am Sonntagmorgen im Bett, Besuche nach der Schule in der Institutsbibliothek, wo die Mutter aushilft und mit verschüchterten Studenten flirtet, Pokern unterm Weihnachtsbaum, abenteuerlichen Fahrten in der Ente – bis sich Hanne eines Tages entscheidet, Mann und Tochter zu verlassen und ihr Leben allein von vorn zu beginnen. Mit großer Einfühlsamkeit und Leichtigkeit erzählt Caroline Peters von den Fragen einer Tochter an die verstorbene Mutter und an sich selbst – und davon, was es heißt, eigene Wege zu gehen.