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Die Zitrone im Spinnennetz

Ein Post-Covid und ME/CFS Erfahrungsbericht

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  • 316 Seiten
  • 12 Lesestunden

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„Was, wenn dieser Zustand bleibt? Wenn ich irgendwann den Namen meiner Kinder vergesse? Wenn ich sie vergesse? Meinen Mann? Wenn ich nie wieder Teil meiner Familie sein kann? Was, wenn sie sich eines Tages alle von mir abwenden, weil ich in ihrem Leben quasi sowieso nicht mehr existiere? Jede Nacht ertrinke ich aufs Neue in den ungeweinten Tränen meiner Angst.“ (Melanie) „All diese intrinsische Motivation, mich mit ME/CFS zu beschäftigen, das Engagement, mich in meiner Freizeit damit auseinanderzusetzen - endlich lichtet sich der Nebel und ich sehe zum ersten Mal klar: Ich bin nicht nur der Therapeut … Ich bin selbst Angehöriger einer Betroffenen!“ (Jens) Mit unserem emotionalen Erfahrungsbericht, aus der Sicht einer Erkrankten und der eines auf Post-Covid und ME/CFS spezialisierten Physiotherapeuten, nehmen wir euch ehrlich und schonungslos mit auf einen Lebensweg, der mittlerweile für Tausende Alltag wurde. Wir zeigen jene Seiten, die normalerweise nur Betroffene und ihre Angehörigen sehen. Lassen euch wissen, was diese Erkrankungen nicht nur Patienten, sondern auch deren Familien und ambitionierten Therapeuten abverlangt. Um das Verständnis dieser komplexen Erkrankungen zu vertiefen und Betroffenen und Angehörigen die Gewissheit zu schenken – ihr seid nicht allein. Damit aus Hoffnung Zukunft werden kann.

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Die Zitrone im Spinnennetz, Melanie Lang, Jens Zschocke

Sprache
Erscheinungsdatum
2026
Einband
(Paperback)
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Titel
Die Zitrone im Spinnennetz
Untertitel
Ein Post-Covid und ME/CFS Erfahrungsbericht
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
2026
Einband
Paperback
Seitenzahl
316
ISBN13
9783695644568
Reihe
Beschreibung
„Was, wenn dieser Zustand bleibt? Wenn ich irgendwann den Namen meiner Kinder vergesse? Wenn ich sie vergesse? Meinen Mann? Wenn ich nie wieder Teil meiner Familie sein kann? Was, wenn sie sich eines Tages alle von mir abwenden, weil ich in ihrem Leben quasi sowieso nicht mehr existiere? Jede Nacht ertrinke ich aufs Neue in den ungeweinten Tränen meiner Angst.“ (Melanie) „All diese intrinsische Motivation, mich mit ME/CFS zu beschäftigen, das Engagement, mich in meiner Freizeit damit auseinanderzusetzen - endlich lichtet sich der Nebel und ich sehe zum ersten Mal klar: Ich bin nicht nur der Therapeut … Ich bin selbst Angehöriger einer Betroffenen!“ (Jens) Mit unserem emotionalen Erfahrungsbericht, aus der Sicht einer Erkrankten und der eines auf Post-Covid und ME/CFS spezialisierten Physiotherapeuten, nehmen wir euch ehrlich und schonungslos mit auf einen Lebensweg, der mittlerweile für Tausende Alltag wurde. Wir zeigen jene Seiten, die normalerweise nur Betroffene und ihre Angehörigen sehen. Lassen euch wissen, was diese Erkrankungen nicht nur Patienten, sondern auch deren Familien und ambitionierten Therapeuten abverlangt. Um das Verständnis dieser komplexen Erkrankungen zu vertiefen und Betroffenen und Angehörigen die Gewissheit zu schenken – ihr seid nicht allein. Damit aus Hoffnung Zukunft werden kann.