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Im Schatten des Mondes

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  • 137 Seiten
  • 5 Lesestunden

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„Wenn er mit seinem Gesicht ganz nahe an den Zaun kommt, dann verschwimmen die drahtigen Muster vor seinen Augen, und es wirkt, als wäre der Wolf frei. Er stellt sich vor, sie seien zusammen auf der offenen Seite; unbeschwert laufen sie über die Wiese, fort aus der Nacht und fort vom Mond, der aus seinem Kraterschlund von oben auf sie herab spuckt.“ Der fünfzehnjährige Leo Wendland leidet an einer genetischen Erkrankung: Er hat XP. Die sogenannte „Mondscheinkrankheit“ verbietet es ihm, sich der Sonne auszusetzen, es sei denn, er trägt eine Art Raumanzug. Doch wie sehr seine überbesorgte Mutter ihn auch darin zu unterstützen versucht, das „normale“ Leben eines Heranwachsenden zu führen: Die Leute starren ihn an, die Mitschüler verspotten ihn. Leo hat sein Leben satt. Da trifft er Ina, die eine besondere Vorliebe für den Mond entwickelt hat. Mit ihr gemeinsam entdeckt er die Schönheiten der Nacht und lernt allmählich, den Hass gegen seine Krankheit zu überwinden und sich selbst in seinem Anderssein anzunehmen.

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Im Schatten des Mondes, Corinna Antelmann

Sprache
Erscheinungsdatum
2012
Einband
(Paperback),
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Beschädigt
Preis
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Titel
Im Schatten des Mondes
Sprache
Deutsch
Verlag
Resistenz
Erscheinungsdatum
2012
Einband
Paperback
Seitenzahl
137
ISBN10
3852852226
ISBN13
9783852852225
Reihe
Beschreibung
„Wenn er mit seinem Gesicht ganz nahe an den Zaun kommt, dann verschwimmen die drahtigen Muster vor seinen Augen, und es wirkt, als wäre der Wolf frei. Er stellt sich vor, sie seien zusammen auf der offenen Seite; unbeschwert laufen sie über die Wiese, fort aus der Nacht und fort vom Mond, der aus seinem Kraterschlund von oben auf sie herab spuckt.“ Der fünfzehnjährige Leo Wendland leidet an einer genetischen Erkrankung: Er hat XP. Die sogenannte „Mondscheinkrankheit“ verbietet es ihm, sich der Sonne auszusetzen, es sei denn, er trägt eine Art Raumanzug. Doch wie sehr seine überbesorgte Mutter ihn auch darin zu unterstützen versucht, das „normale“ Leben eines Heranwachsenden zu führen: Die Leute starren ihn an, die Mitschüler verspotten ihn. Leo hat sein Leben satt. Da trifft er Ina, die eine besondere Vorliebe für den Mond entwickelt hat. Mit ihr gemeinsam entdeckt er die Schönheiten der Nacht und lernt allmählich, den Hass gegen seine Krankheit zu überwinden und sich selbst in seinem Anderssein anzunehmen.