Komareks erster Roman aus dem Salzkammergut ist im typischen Komarek-Stil geschrieben, der schon seine Weinviertel-Krimis mit Inspektor Simon Polt zu Bestsellern gemacht hat.
Daniel Käfer Reihe
Diese Serie begleitet einen Mann, der in eine Welt zwischen Traum und Wirklichkeit gerät. Nach dem Verlust seiner erfolgreichen Karriere kehrt er in die Landschaft seiner Kindheit zurück, um sein Leben neu zu bewerten. Er entdeckt eine Welt der Kontraste, in der alte Traditionen auf die Moderne treffen. Seine Suche nach der Wahrheit über seine Vergangenheit deckt verborgene Familiengeheimnisse und unbequeme Wahrheiten über Ausbeutung und Elend auf, aber auch unerwartete Wendungen des Schicksals. Es ist eine spannende und vielschichtige Erzählung mit einem scharfen Blick auf eine faszinierende Kulturlandschaft.





Empfohlene Lesereihenfolge
- 1
- 2
Der ehemalige Chefredakteur Daniel Käfer, 39, will die Sommerfrische im Salzkammergut gerade verlassen, um sich in Wien wieder ernsthaft dem Berufsleben zu widmen. Da begegnet ihm der Bergler Gerd Gamsjäger. Und der erzählt Geschichten von Hallstatt und dem Salzbergwerk, die Daniel Käfer schon bald mehr fesseln als jede Story aus der Stadt. Was hat es mit dem Mann im Salz auf sich? Ist er eine Art ›Hallstätter Ötzi‹? Ein sagenhafter archäologischer Fund wäre nicht nur eine touristische Sensation, sondern auch genau der journalistische Coup, der Käfer wieder ins Geschäft bringen könnte… Archäologische Abenteuer, Männerrituale und Frauen, die beschädigte Helden pflegen, halten Daniel Käfer in Atem. Für langweiligen Alltag bleibt später noch Zeit genug."
- 3
Narrenwinter
- 264 Seiten
- 10 Lesestunden
Daniel Käfer hat als Journalist nach wie vor nichts zu tun. Da bietet sich ihm die Chance, aus den verrückten Tagen etwas Ernsthaftes zu machen: Ein Buch über das legendäre Faschingstreiben im Salzkammergut soll er für ein Medienunternehmen in Hamburg schreiben. Freundin Sabine ist zwar nicht recht heiratswillig, aber die Fotos will sie gerne beisteuern. Fleckerlgewand und Karriere? Und das in der Scheinwelt der Medien? Ein Projekt, bei dem Käfer selbst zum Narren zu werden droht: Die geschnitzten und bemalten Holzmasken vor den Gesichtern waren nicht symbolhaft starr, sondern verzerrten den Alltag variantenreich ins Groteske. Käfer erblickte bösen Biedersinn, hässliche Eitelkeit, grausamen Geiz, lächerliche Geilheit, plumpen Hochmut, kalte Schönheit.
- 4
Doppelblick
- 180 Seiten
- 7 Lesestunden
Es ist Frühling, und Daniel Käfer steht am Grab seines Bruders in Graz, während er in Hamburg Karriere macht. Er fragt sich, wie hoch der Preis für beruflichen Erfolg sein darf. Entschlossen, den nächsten Karriereschritt nicht zu gehen und seine Zukunft mit Sabine zu festigen, erhält er einen Auftrag seines Unternehmens, der ihn ins Salzkammergut führt. Dort soll er ein geeignetes Haus für ein Seminarzentrum finden und kräftig investieren, was wirtschaftliche Belebung und neue Arbeitsplätze verspricht. Die Einheimischen teilen Käfers Begeisterung nur bedingt, da ähnliche Projekte zuvor gescheitert sind. In Bad Ischl stößt er jedoch auf großes Interesse und entdeckt mit dem ehemaligen Gasthof Doppelblick ein faszinierendes Bauwerk, das perfekt zu seinen Plänen passt. Der Eigentümer, ein nobel verarmter und verschrobener Mann, ist jedoch nicht bereit zu verkaufen. Während sich die Freude über das Wiedersehen mit Sabine schnell in Verwirrung verwandelt, bringt dieser vierte und abschließende Roman die Leser zurück zu den geliebten Charakteren des Ausseerlandes und verknüpft Käfers Weg mit dem nostalgischen Glanz von Bad Ischl.
Dazugehörige Bücher
Eine Hommage an das Salzkammergut und seine Bewohner – Alfred Komareks Romane rund um Daniel Käfer in einem Band! Als echter Kenner von Land und Leuten gelingt es Komarek mit seinen Geschichten rund um den Journalisten Daniel Käfer, die einzigartige Atmosphäre der Region zwischen Gmunden und dem Ausseerland einzufangen. Geradezu ein Muss für Liebhaber des Salzkammergutes! Daniel Käfer - Alle Salzkammergut-Romane in einem Band: - Die Villen der Frau Hürsch - Die Schattenuhr - Narrenwinter - Doppelblick