Das Paris der dreissiger Jahre: Anais Nin lernt im Dezember 1931 Henry Miller kennen. Ihr Tagebuch wird Fluchtort und Zeuge ihrer intensiven Leidenschaft. "Ich bereue nichts. Ich bedaure nur, dass mir jeder das Tagebuch nehmen möchte, das mein einziger zuverlässiger Freund ist, der Einzige, der mein Leben erträglich macht; denn mein Glück mit Menschen ist prekär, mein Vertrauen selten, und das leiseste Zeichen von Interesselosigkeit bringt mich zum Schweigen. Im Tagebuch stimme ich mit mir überein."
Das Tagebuch der Anaïs Nin Reihe
Diese Serie taucht tief in das Leben einer Frau ein, die abseits der Konventionen lebte und für ihre unerschrockene Selbsterforschung bekannt wurde. Durch ihre authentischen Aufzeichnungen werden die Leser in eine Welt der Kunst, Literatur und Bohème entführt, wo sie einflussreichen Persönlichkeiten begegnet. Die Tagebücher offenbaren intime Bekenntnisse, kühne Gedanken und tiefgründige menschliche Beobachtungen. Es ist eine Feier weiblicher Unabhängigkeit und der Suche nach Wahrheit, ausgedrückt in präziser und poetischer Sprache, die die tiefsten Facetten menschlicher Erfahrung erforscht.






Empfohlene Lesereihenfolge
In den dreißiger Jahren bricht Anais Nin nach New York auf. Die Metropole begeistert sie, es gelingt ihr, sich als Psychoanalytikerin einen Namen zu machen und sie begegnet vielen bekannten Künstlern und Schriftstellern ...
Journals of Anais Nin, Vol. 5
- 288 Seiten
- 11 Lesestunden
The author's experiences in Mexico, California, New York, and Paris, her psychoanalysis, and her experiment with LSD. "Through her own struggling and dazzling courage [Nin has] shown women groping with and growing with the world" (Minneapolis Tribune).
Die Tagebücher der Anai͏̈s Nin
1955-1966
The final volume ends as the author wished-not with her last two years of pain but at a joyous, reflective moment on a trip to Bali. "One of the most remarkable diaries in the history of letters" (Robert Kirsch, Los Angeles Times). Edited and with a Preface by Gunther Stuhlmann; Index; photographs.
