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Der Herr der Ringe

Eine epische Fantasy-Serie, die die Reise von Frodo und seinen Gefährten verfolgt, während sie versuchen, den Einen Ring zu zerstören und Mittelerde zu retten. Die Geschichte ist voller Abenteuer, Freundschaft und dem Kampf zwischen Gut und Böse.

Der kleine Hobbit
Nachrichten aus Mittelerde
Die Geschichte der Kinder Húrins
Der Herr der Ringe 3. Die Wiederkehr des Königs
Der Herr der Ringe 2. Die zwei Türme
Der Herr der Ringe 1. Die Gefährten

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll. Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland.

    Der Herr der Ringe 1. Die Gefährten1
    4,4
  2. Im Innern des Tals standen hoch auf einem Felssockel an den schwarzen Knien des Ephel Dúath die Mauern und Türme von Minas Morgul. Alles ringsum war dunkel, die Erde wie der Himmel, doch die Stadt selbst hatte Licht. Bleicher noch als der schwindsüchtige Mond in einer langsamen Verfinsterung war dieses Licht flimmernd und wehend wie ein giftiger Verwesungsdunst, ein Leichenlicht, ein Licht, das nichts erhellte. Die Fenster in den Mauern und im Turm, ungezählte schwarze Löcher, blickten nach innen ins Leere; doch die Turmspitze drehte sich langsam, erst in die eine Richtung, dann in die andere, ein riesiger, in die Nacht hinausschielender Gespensterkopf. Frodo spürte, wie seine Sinne zu kreiseln begannen und sein Geist sich verdunkelte. Plötzlich, wie von einer anderen Kraft als dem eigenen Willen getrieben, stürmte er vorwärts, taumelnd, die Hände wie zum Greifen ausgestreckt. Der leuchtende Turm lockte ihn, und er kämpfte gegen den Wunsch an, über die schimmernde Straße zum Tor hinaufzurennen. Umzukehren kostete ihn Mühe, und er spürte, wie der Ring sich sträubte und an der Kette um seinen Hals zog. Auch seine Augen schienen, als er sie abwendete, einstweilen erblindet zu sein. Die Dunkelheit vor ihm war undurchdringlich.

    Der Herr der Ringe 2. Die zwei Türme2
    4,5
  3. Dem Wiedersehen mit den Helden aus »Der Herr der Ringe« steht nichts mehr im Wege. Dank der Überarbeitung und Aktualisierung des Buches passt die Ausgabe zu »Der Hobbit«. Nicht nur hinsichtlich der Ausstattung oder des Tonfalls, sondern auch in Bezug auf die Namen - hier wird die Zusammengehörigikeit von »Der Herr der Ringe« und »Der Hobbit« deutlich. Durch einen merkwürdigen Zufall fällt dem Hobbit Bilbo Beutlin ein Zauberring zu, dessen Kraft, käme er in die falschen Hände, zu einer absoluten Herrschaft des Bösen führen würde. Bilbo übergibt den Ring an seinen Neffen Frodo, der den Ring in der Schicksalskluft zerstören soll. Hobbits sind kleine, gemütliche Leute, dabei aber erstaunlich zäh. Sie leben in einem ländlichen Idyll, dem Auenland. Der Übersetzer Wolfgang Krege ist einer der profundesten Kenner Mittelerdes. Er hat die wichtigsten Bücher J. R. R. Tolkiens übersetzt (»Das Silmarillion«, den »Hobbit«), sowie Tolkiens Essays und den von Humphrey Carpenter herausgegebenen umfangreichen Briefwechsel Tolkiens, und er ist der Autor der Tolkien-Enzyklopädie »Handbuch der Weisen von Mittelerde«, dem Standardwerk, in dem alle Fragen zu Tolkien beantwortet werden, sowie eines elbischen Wörterbuchs.

    Der Herr der Ringe 3. Die Wiederkehr des Königs3
    4,7

Dazugehörige Bücher

  • Man schreibt das 469. Jahr nach der Rückkehr der Noldor nach Mittelerde. Immer noch wirft der finstere Morgoth seinen Schatten über das Land. Aber bei den Elben und Menschen beginnt sich Hoffnung zu regen, daß man die Orks vielleicht doch zurückdrängen kann. Auch Húrin zieht in den Krieg. Zurück bleiben seine Frau, die ungeborene Tochter Nienor und der Sohn und Erbe Túrin ...

    Die Geschichte der Kinder Húrins
    4,1
  • Die großen Mythen und Legenden aus den Drei Zeitaltern Mittelerdes Ein neuer Schatten erhebt sich im Westen. Es ist Knecht Morgoths, der sich rührt, und viele schlimme Dinge erwachen aufs neue. Jedes Jahr gewinnt er neue Kraft... J. R. R. Tolkien hat die verstreuten Nachrichten aus Mittelerde und der Insel Númenor gesammelt, und sein Sohn Christopher hat sie chronologisch geordnet, mit Kommentaren versehen, Verweise und eventuelle Widersprüche zum ›Herrn der Ringe‹ und dem ›Silmarillion‹ notiert und so ein umfangreiches Geschichtenbuch zusammengestellt, eine spannende Chronik Mittelerdes.

    Nachrichten aus Mittelerde
    4,0
  • Der kleine Hobbit

    • 381 Seiten
    • 14 Lesestunden

    Der Klassiker Vorbei ist es mit dem beschaulichen Leben von Bilbo Beutlin, seit er sich auf ein Abenteuer eingelassen hat, das Hobbitvorstellungen bei Weitem übersteigt. Nicht nur, dass er sich auf eine Reise von der Dauer eines Jahres begibt, die ihn quer durch Mittelerde führen wird, er lässt sich auch vom Zwergenkönig als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen. Auf seiner abenteuerlichen Reise gelangt Bilbo in den Besitz des Ringes, den er später an seinen Neffen Frodo weitergibt – die Grundlage für die legendäre Trilogie um den »Einen Ring«.

    Der kleine Hobbit
    4,6
  • Alle Geschichten und Schriften J. R. R. Tolkiens zum Zweiten Zeitalter von Mittelerde werden erstmals in einem Band präsentiert. Diese Erzählung handelt von Elben und Menschen sowie von einer Macht, die böser ist als alles andere. Im Mittelpunkt steht die Verführung durch geheimnisvoll geschmiedete Ringe und die Sehnsucht nach Unsterblichkeit, die ins Verderben führt. Die Insel Númenor, ein Relikt vergangener Tage zwischen Mittelerde und dem Reich der Valar, wird thematisiert. Diese Sammlung versammelt alle bedeutenden Originaltexte Tolkiens, die das Zweite Zeitalter beleuchten und die Vorgeschichte des „Herrn der Ringe“ erzählen. Die Geschichten über Elben, Menschen und die Ringe der Macht bilden den Rahmen für die gigantische Serienverfilmung. Der Herausgeber Brian Sibley hebt die akribische wissenschaftliche Arbeit von Christopher Tolkien hervor und betont die Bedeutung dieser Zusammenstellung für das Verständnis der komplexen Charaktere und Ereignisse, die zum Ringkrieg führen. Illustrator Alan Lee freut sich darauf, das Zweite Zeitalter eingehender zu erkunden und die historischen Ereignisse, Bündnisse und Katastrophen zu beleuchten, die in die bekannteren Geschichten des Dritten Zeitalters münden. „Der Untergang von Númenor“ bietet somit eine tiefere Einsicht in die reiche Geschichte von Mittelerde.

    Der Untergang von Númenor
    4,3
  • Die »Geschichten aus dem gefährlichen Königreich« präsentieren Tolkiens beliebte Fantasy- und Abenteuer- Erzählungen. Die Printausgabe ist reich illustriert von dem bekannten Tolkien-Künstler Alan Lee. Diese fünf märchenhaften Geschichten aus einem Land jenseits von Mittelerde sind mit der Fantasie und Hingabe erzählt, die auch den Hobbit zu einem der beliebtesten Bücher gemacht haben. Tolkien ist ein meisterhafter Erzähler für Leser jeglichen Alters. Die in dem Band enthaltenen Geschichten: - Roverandum - Bauer Giles - Die Abenteuer des Tom Bombadil - Schmied von Großholzingen - Blatt von Tüftler

    Geschichten aus dem gefährlichen Königreich
    4,1
  • Das Silmarillion erzählt von den Ereignissen des Ersten Zeitalters - jener fernen Epoche von Mittelerde, auf welche die Helden des Herrn der Ringe immer wieder in Ehrfurcht zurückblicken.

    Das Silmarillion
    4,0
  • In ›Der Fall von Gondolin‹ stehen sich zwei der größten Mächte Mittelerdes gegenüber: Morgoth, die Verkörperung des Bösen, und Ulmo, der Herr der Gewässer. Im Mittelpunkt des Konflikts steht die verborgene Elben-Stadt Gondolin, die Morgoth seit langem zu finden und zu zerstören versucht. Turgon, der König von Gondolin, ist Morgoths größter Feind. Tuor, ein Held, wird zum Werkzeug von Ulmos Plan und begibt sich auf einen gefährlichen Weg nach Gondolin. Dort heiratet er Idril, Turgons Tochter, und ihr Sohn Earendil wird einst der berühmteste Seefahrer des Ersten Zeitalters. Doch ein Verräter verrät Morgoth den Standort der Stadt, was zu einem verheerenden Angriff mit Balrogs, Drachen und zahllosen Orks führt. Christopher Tolkien präsentiert in dieser Ausgabe eine ähnliche Entwicklung der Geschichte wie in ›Beren und Lúthien‹. Für J. R. R. Tolkien war ›Der Fall von Gondolin‹ die erste richtige Geschichte aus seiner imaginären Welt und zählt zu den drei ›Großen Geschichten‹ des Ersten Zeitalters. Diese Ausgabe, herausgegeben von Christopher Tolkien, schließt die Trilogie ab, die 2007 mit ›Die Kinder Húrins‹ begann und 2017 mit ›Beren und Lúthien‹ fortgesetzt wurde. Sie enthält zudem zahlreiche Farbtafeln des bekannten Tolkien-Künstlers Alan Lee.

    Der Fall von Gondolin
    4,1
  • Die frühesten Geschichten über Mittelerde sind ein Schatz für alle Fans der epischen Werke von J. R. R. Tolkien. In seinem legendären Werk, dem ältesten Weltentwurf, sind die Götter- und Heldensagen aufgezeichnet, die oft in Form fremd klingender Namen und Echos vergangener Zeiten im „Herrn der Ringe“ auftauchen. Der erste Teil umfasst zehn Geschichten, die dem Seefahrer Eriol auf der Einsamen Insel erzählt werden und die Vor- und Frühzeit von Mittelerde darstellen. Diese Geschichten behandeln zentrale Themen wie die Valar und die Gründung ihres Seereiches, Ilúvatar und seinen Weltplan sowie die Ankunft der Elben und die Erbauung von Kôr. Die enthaltenen Geschichten sind: „Die Hütte des vergessenen Spiels“, „Die Musik der Ainur“, „Die Ankunft der Valar und die Gründung Valinors“, „Die Einkerkerung Melkos“, „Die Ankunft der Elben und die Gründung von Kôr“, „Melkos Diebstahl und die Verdunkelung von Valinor“, „Die Flucht der Noldoli“, „Die Geschichte von Sonne und Mond“, „Die Verhüllung von Valinor“ und „Gilfanons Geschichte: Das Leid der Noldoli und die Ankunft des Menschengeschlechtes“. Diese Erzählungen bieten einen tiefen Einblick in die mythologischen Ursprünge und die komplexe Geschichte Mittelerdes.

    Das Buch der verschollenen Geschichten. Teil 1
    3,9
  • Beren und Lúthien

    Mit Illustrationen von Alan Lee

    • 304 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Unerschrocken macht sich Beren auf den Weg, den Silmaril für seine Liebe zu gewinnen. Da setzt Melkor, auch Morgoth der Schwarze Feind genannt, die fürchterlichsten Kreaturen – skrupellose Orks und schlaue Wölfe – gegen Beren ein. Aber die Liebe zwischen Lúthien und Beren reicht buchstäblich über den Tod hinaus Ein dramatisches Schicksal überschattet die Liebe von Beren und Lúthien. Sie gehört den unsterblichen Elben an, während er ein Sterblicher ist. In seiner tiefen Abneigung gegen alle Menschen zwingt ihr Vater, ein großer Elbenfürst, Beren eine unlösbare Aufgabe auf: Bevor dieser Lúthien heiraten darf, muss er von Melkors Krone einen Silmaril rauben. Der schwarze Feind, auch genannt Morgoth, setzt die fürchterlichsten Kreaturen – skrupellose Orks und schlaue Wölfe – gegen Beren ein. Aber die Liebe zwischen Lúthien und Beren reicht buchstäblich über den Tod hinaus.  Diese ohne Übertreibung schönste Geschichte Tolkiens ist in nicht endgültiger Form Bestandteil des »Silmarillion« und des »Buchs der verschollenen Geschichten «. Hier liegt sie jetzt gemäß Tolkiens Plänen erstmals vollständig und in allen Varianten vor. »Das mitzuerleben ist eines der großen Leseabenteuer unserer Gegenwart.« Denis Scheck, Druckfrisch »Ein Muss für alle Tolkien-Fans.« Elena Gorgis, Deutschlandfunk Kultur

    Beren und Lúthien
    4,2