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Der Junge im gestreiften Pyjama

Diese Serie erforscht die Unschuld angesichts unvorstellbarer Schrecken. Aus der Perspektive eines Kindes enthüllt sie die unverständliche Natur von Vorurteilen und Konflikten. Die Erzählungen tauchen tief in die Themen Freundschaft, Verlust und Menschlichkeit unter widrigsten Umständen ein. Sie bietet einen bewegenden und zum Nachdenken anregenden Einblick in dunkle Geschichtsperioden.

Als die Welt zerbrach
Der Junge im gestreiften Pyjama

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Der neunjährige Bruno weiß nichts von der Endlösung oder dem Holocaust. Er ist unberührt von den entsetzlichen Grausamkeiten, die sein Land dem europäischen Volk zufügt. Er weiß nur, dass man ihn von seinem gemütlichen Zuhause in Berlin in ein Haus verpflanzt hat, das in einer öden Gegend liegt, in der er nichts unternehmen kann und keiner mit ihm spielt. Bis er Schmuel kennenlernt, einen Jungen, der ein seltsam ähnliches Dasein auf der anderen Seite des angrenzenden Drahtzauns fristet und der, wie alle Menschen dort, einen gestreiften Pyjama trägt. Durch die Freundschaft mit Schmuel werden Bruno, dem unschuldigen Jungen, mit der Zeit die Augen geöffnet. Und während er erforscht, wovon er unwissentlich ein Teil ist, gerät er unvermeidlich in die Fänge des schrecklichen Geschehens.

    Der Junge im gestreiften Pyjama1
    4,1
  2. Als die Welt zerbrach

    Roman | Die Fortsetzung des Bestsellers »Der Junge im gestreiften Pyjama«

    Die Fortsetzung des Weltbestsellers »Der Junge im gestreiften Pyjama« Gretel Fernsby lebt seit Jahrzehnten in ihrer Londoner Wohnung. Sie führt ein ruhiges Leben, trotz ihrer dunklen Vergangenheit. Über ihre Flucht aus Deutschland vor über siebzig Jahren spricht sie nicht. Vor allem aber verliert sie kein Wort über ihren Vater, der Kommandant in einem Konzentrationslager war. Als eine junge Familie in die Wohnung unter ihr zieht, weckt der neunjährige Henry Erinnerungen, die sie lieber vergessen würde. Eines Nachts wird sie Zeugin eines Streits zwischen Henrys Mutter und dem jähzornigen Vater. Ein Streit, der Gretels hart erkämpfte, zurückgezogene Existenz bedroht. Sie bekommt die Chance, ihre Schuld zu sühnen und den Jungen zu retten. Doch dazu muss sie offenbaren, was sie ein Leben lang verschwiegen hat ... John Boyne erzählt in seinem Roman vom Leben mit der Schuld und dem Ende der Zeitzeugenschaft. »Der Roman, in dem mosaiksteinhaft ein Leben bilanziert wird, wandelt sich am Ende noch rasant zum Krimi.« rbb Kultur, Der Morgen »John Boyne ist ein Meister der historischen Fiktion.« John Irving »Boynes Buch ist sowohl Geschichtsstunde als auch die fesselnde Biografie einer Frau, die exemplarisch für so viele Menschen einer Generation in Deutschland steht, die es bald nicht mehr gibt.« Madame

    Als die Welt zerbrach2
    4,5