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Frank McCourt

Diese Reihe taucht ein in die rohe Realität des Lebens in Armut und erforscht die Widerstandsfähigkeit des menschlichen Geistes angesichts immenser Widrigkeiten. Sie schafft eine Erzählung voller Humor und Mitgefühl, die eine herausfordernde, aber letztlich inspirierende Reise des Überlebens und der Selbstfindung schildert. Die Geschichten beleuchten die Komplexität von Familie, irischem Erbe und die Kraft des Geschichtenerzählens, Widrigkeiten zu überwinden. Die Leser finden eine tiefgründige Auseinandersetzung mit Ausdauer, Hoffnung und der anhaltenden Stärke, die in der menschlichen Erfahrung zu finden ist.

Tag und Nacht und auch im Sommer
Ein rundherum tolles Land
Die Asche meiner Mutter

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Die Asche meiner Mutter

    Irische Erinnerungen

    • 506 Seiten
    • 18 Lesestunden

    Der autobiographische Roman erzählt in ergreifenden und grotesk-komischen Szenen vom verzweifelten Kampf eines irischen Jungen, dem sozialen Elend seiner Familie in den 30er und 40er Jahren zu entfliehen.

    Die Asche meiner Mutter1
    4,2
  2. „‘Die Asche meiner Mutter‘ ist so gut – sie verdient eine Fortsetzung.“ So schrieb die New York Times über Frank McCourts Bestseller. Mit dem vorliegenden Buch erfüllte der Autor nicht nur den Wunsch seines Rezensenten, sondern auch die Hoffnungen der Millionen von begeisterten Lesern und schrieb seine Geschichte fort. „Ein rundherum tolles Land“ beginnt dort, wo der erste Teil endet: als Frank McCourt mit 19 Jahren an Bord eines irischen Schiffes nach Amerika kommt und nichts hat als die Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Arm, mit schlechten Zähnen und entzündeten Augen, ohne jede nennenswerte Ausbildung, erreicht er das Land seiner Träume – und muss feststellen, dass er mit seinem Aussehen und seinem irischen Akzent ein Nichts ist. Wie er sich trotz aller Widrigkeiten einen Platz im Leben erkämpft, einen Platz „auf dem Bindestrich von Irisch-Amerika“, berichtet der große Erzähler McCourt in seiner unnachahmlichen Mischung aus Traurigkeit und Witz. Seine unglaublichen Geschichten über Priester und Jungfrauen, über irische Kneipen, bayrische Bierkeller und die merkwürdigen Sitten der Amerikaner im Allgemeinen verbinden sich zu einer augenzwinkernden Hommage an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, in der „toll“ nicht nur „großartig“ bedeutet.

    Ein rundherum tolles Land2
    3,8
  3. Frank McCourts Erinnerungen an seine Jahre als Lehrer Dreißig Jahre lang hat Frank McCourt, der Amerikaner mit der unglücklichen irischen katholischen Kindheit, in New Yorker Schulen unterrichtet. Jetzt erzählt er, was er von seinen insgesamt zwölftausend Schülern gelernt hat – als Lehrer, als Geschichtenerzähler, als Schriftsteller. Ein Buch, wie man es liebt, aber selten findet: voll Witz und Charme, voll Verzweiflung, Ironie und Lebensweisheit.

    Tag und Nacht und auch im Sommer3
    3,8