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Geschichte des Westens

Diese monumentale Reihe taucht tief in die westliche Zivilisation ein und verfolgt ihre Höhen und Tiefen von den antiken Wurzeln bis in die moderne Zeit. Sie untersucht die zentralen Ideen, politischen Umwälzungen und kulturellen Revolutionen, die die Welt, wie wir sie kennen, geprägt haben. Es ist eine detaillierte und fesselnde Reise durch die Geschichte, die ein tieferes Verständnis unserer kollektiven Vergangenheit und ihres Einflusses auf die Gegenwart bietet. Dieses Werk spricht jeden an, der einen umfassenden Blick auf die Entwicklung westlichen Denkens und der westlichen Gesellschaft sucht.

Geschichte des Westens
Von den Anfängen in der Antike bis zum 20. Jahrhundert
  • Heinrich August Winkler unternimmt in diesem Werk die längst überfällige Aufgabe, eine Geschichte des Westens zu schreiben. Er spannt einen welthistorischen Bogen von den Anfängen in der Antike bis ins 20. Jahrhundert und behandelt sowohl die politische Geschichte als auch die Entwicklung politischer Ideen. Der Westen, seit dem Zeitalter der Entdeckungen, hat eine unvergleichliche Dynamik entfaltet, indem er fremde Reiche eroberte und Kontinente unterwarf. Er hat die Erde bis in ihre entlegensten Winkel erschlossen, moderne Naturwissenschaften und Technik hervorgebracht sowie Menschen- und Bürgerrechte, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie erfunden. Gleichzeitig hat der Westen oft seine Werte gegenüber nichtwestlichen Teilen der Welt verraten, Freiheit gepredigt und Habgier praktiziert, was mit dem Kapitalismus eine Ökonomisierung aller Lebensverhältnisse hervorrief, die bis heute nachwirkt. Winkler verknüpft meisterhaft lebendige historische Erzählungen mit einem klaren Blick auf die Entwicklungslinien der westlichen Welt. Sein Werk ist keine ermüdende Aufzählung von Ereignissen, sondern eine historische Selbstvergewisserung des Westens, die auch im 21. Jahrhundert für seine Werte und Ideale werben sollte, jedoch nur glaubhaft, wenn er sich auch seinen dunklen Seiten stellt.

    Von den Anfängen in der Antike bis zum 20. Jahrhundert
  • Geschichte des Westens

    Vom Kalten Krieg zum Mauerfall

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    Mit dem Fall der Mauer vor 25 Jahren endete ein Zeitalter. Heinrich August Winklers Geschichte des Westens stellt die Ereignisse von 1989 in einen weltgeschichtlichen Kontext und schildert die ereignisreichen Jahrzehnte vom Ende des Zweiten Weltkriegs bis zum Untergang der Sowjetunion. Der Band verdeutlicht, wie nah uns die Epochenwende von 1989 bis 1991 noch ist: In dieser Zeit wurden die Grundlagen unserer Gegenwart gelegt. Nie zuvor oder danach war der transatlantische Westen so vereint wie in den viereinhalb Jahrzehnten des Ost-West-Konflikts, der die Weltpolitik prägte. Während die Welt mehrmals am atomaren Abgrund stand, strebten die Kolonien in der „Dritten Welt“ nach politischer Unabhängigkeit. Der Vietnamkrieg, die Studentenunruhen von 1968 im Westen und der Prager Frühling im Osten, Abrüstungsverhandlungen und der Streit um die Nachrüstung, sowie Solidarnósc und die Systemkrise der Sowjetunion – Winkler schildert diese Ereignisse auf hohem Niveau, die die Vorgeschichte unserer Gegenwart bilden. Obwohl der Westen den „Wettkampf der Systeme“ auf allen Ebenen für sich entschied, zeigt Winkler, dass aus den Umwälzungen der Jahre 1989 bis 1991 eine Welt ohne Gleichgewicht hervorging. Ein abschließender Band, der im kommenden Jahr erscheinen soll, wird diese „Zeit der Gegenwart“ darstellen.

    Geschichte des Westens