Wie alles begann - die legendären Vorgeschichten zur „Serie der Stunde“ (Spiegel online) auf Netflix. „Einmal begonnen, lassen einen die Geschichten aus San Francisco nicht mehr los." (NDR) Dies ist der erste Band von Armistead Maupins legendären Stadtgeschichten. Wie bei einer Fahrt auf der Achterbahn jagt Maupin seine Leser in rasantem Tempo durch die Straßen von San Francisco. All den unterschiedlichsten Menschen, deren Geschichte erzählt wird, ist eines gemeinsam: Sie suchen das ganz große Glück. „Die Wärme, die von der Geschichte um den verrückten Clan aus der Barbary Lane 28 ausgeht, erreicht Leser aller Geschlechter und sexuellen Orientierungen.“ (The New York Times)
Geschichten aus der Stadt Reihe
Diese Serie entführt Sie in das pulsierende Leben von San Francisco und begleitet die Schicksale einer vielfältigen Gruppe von Charakteren auf ihrer Suche nach ihrem Platz in der Welt. Mit jeder Seite werden ihre Sehnsüchte, Lieben und Lebenswenden enthüllt, die sie miteinander verbinden. Tauchen Sie ein in Geschichten voller Humor, Menschlichkeit und unerwarteter Wendungen, die Ihr Herz berühren werden. Es ist eine Feier der Vielfalt und der Suche nach Glück in einer dynamischen städtischen Umgebung.






Empfohlene Lesereihenfolge
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Stadtgeschichten
- 338 Seiten
- 12 Lesestunden
"Es ist merkwürdig, aber von jedem, der verschwindet, heißt es, er sei hinterher in San Francisco gesehen worden." (Oscar Wilde) Jahrelang schrieb Armistead Maupin für den "San Francisco Chronicle" seine "Tales of the City", Geschichten aus San Francisco. Wie bei einer Fahrt mit der Achterbahn jagt Maupin seine Leser in rasantem Tempo durch die Straßen von San Francisco. - All den unterschiedlichen Menschen, deren Geschichte erzählt wird, ist eines gemeinsam: Sie suchen das ganz große Glück. Einmal begonnen, lassen einen die Geschichten aus San Francisco nicht mehr los.
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geboren 1944 in Washington, studierte Literatur an der University of North Carolina und arbeitete als Reporter für eine Nachrichtenagentur. Er schrieb für Andy Warhols Zeitschrift Interview, die New York Times und die Los Angeles Times. Seine Geschichten aus San Francisco, die berühmten „Tales of the City“, verfasste er über fast zwei Jahrzehnte als täglichen Fortsetzungsroman für den San Francisco Chronicle. Maupin lebt in San Francisco.
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Armistead Maupins Stadtgeschichten
- 283 Seiten
- 10 Lesestunden
Wie alles begann - die legendären Vorgeschichten zur „Serie der Stunde“ (Spiegel online) auf Netflix. „Großstädtisch, witzig, traurig und ein Triumph“ (San Francisco Chronicle) Im sechsten Band der „Stadtgeschichten“ lernen wir Russel Rand kennen, Top-Designer, verheiratet und trotzdem oberschwul. Die multisexuelle Hauseigentümerin Mrs. Madrigal und ihre Tochter genießen - jede auf ihre Art - die Freuden der Liebe auf Lesbos. Wieder geht es bunt zu in der Barbary Lane 28. Aber irgendwann ist jede Party zu Ende… „Ich weiß, dass ich nicht der einzige bin, der bis morgens um zwei weiterlas und sich vornahm, beim nächsten Kapitel aber wirklich Schluss zu machen.“ (New York Times Book Review)
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Band vier der „Stadtgeschichten“ spielt sich wieder rund um das Haus in der Barbary Lane 28 ab. Diesmal geht es um den Hausmann Brian und seine Karriere-Ehefrau Mary Ann, denen trotz heftigster Versuche eines nicht gelingen will: ein Kind. Hilfe naht von Königin Elisabeth II., auf Staatsbesuch in San Francisco, und von einem flotten Leutnant, der von der königlichen Yacht desertiert. Weitere Assistenz beim Kindermachen: ein trauernder schwuler Nachbar sowie eine dubiose Organisation zur Vermittlung exotischer Bräute.
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Die Stadtgeschichten - 5: Am Busen der Natur
- 392 Seiten
- 14 Lesestunden
Im fünften Band der Stadtgeschichten machen sich die Bewohner der Barbary Lane 28 auf in die majestätischen Redwood-Wälder nördlich von San Francisco. Zu einem Woodstock nur für Frauen und zu einem Männerlager, alles streng getrennt. Aber bald geht es geht fröhlich drunter und drüber, quer durchs Gebüsch und die sexuellen Neigungen. Eine Gesellschaftskomödie über Ehe, Freundschaft und erotische Nostalgie, voller witzig-boshafter Anekdoten und mit einer unverwüstlichen Sympathie für menschliche Schwächen.
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Schluß mit lustig
- 283 Seiten
- 10 Lesestunden
geboren 1944 in Washington, studierte Literatur an der University of North Carolina und arbeitete als Reporter für eine Nachrichtenagentur. Er schrieb für Andy Warhols Zeitschrift Interview, die New York Times und die Los Angeles Times. Seine Geschichten aus San Francisco, die berühmten „Tales of the City“, verfasste er über fast zwei Jahrzehnte als täglichen Fortsetzungsroman für den San Francisco Chronicle. Maupin lebt in San Francisco.
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Michael Tolliver lebt
- 317 Seiten
- 12 Lesestunden
Wiedersehen in der Barbary Lane Michael Tolliver, der heimliche Held der «Stadtgeschichten», ist mittlerweile 55 Jahre alt. Er betreibt ein erfolgreiches Gärtner-unternehmen und ist verheiratet mit dem 25 Jahre jüngeren Ben. Sicher, die Haare sind grau geworden, er hat einen Bauch bekommen, und der Rücken macht auch nicht mehr alles mit. Aber eigentlich geht es Michael gut. Bis ihn die Nachricht ereilt, dass Anna Madrigal einen Herzanfall erlitten hat. Nun liegt sie im Koma. Und so versammelt sich – wie es scheint zum letzten Mal – die alte Truppe aus der Barbary Lane um ihre ehemalige Vermieterin und transsexuelle Übermutter ...
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Mary Ann Singleton, die einst Mann und Kind wegen einer Fernsehkarriere verließ, ist nach San Francisco zurückgekehrt, leider aus unerfreulichem Anlass: Sie hat Gebärmutterkrebs. Sich zu Hause in Darien, wo jeder jeden kennt, einer Behandlung zu unterziehen, will sie um jeden Preis vermeiden. Außerdem ist zu Hause kein Zuhause mehr für sie, seit sie nach einem Skype-Chat mit ihrem Mann, der auf Geschäftsreise in Venedig weilte und vergessen hatte, die Webcam des Notebooks abzuschalten, live miterleben musste, wie er mit ihrer persönlichen Lebensberaterin Calliope schlief. Nun will sie einen Schlussstrich unter ihre Ehe ziehen. Und tatsächlich ist ihr die «logische» Familie der alten Freunde sehr viel hilfreicher als die biologische: Sie zieht in das kleine Gartenhäuschen, das Michael und Ben gerade auf ihrem Grundstück gebaut haben, und über die alten Freundinnen DeDe und D’or findet sie eine vertrauenswürdige Ärztin für die anstehende Totaloperation. Doch dann fliegt ihr ihre buntschillernde Vergangenheit um die Ohren … Viele Freunde und Vertraute aus dem großen Kreis der Stadtgeschichten tauchen in Mary Ann im Herbst wieder auf, gealtert zwar, doch bereit, das Leben weiter in all seinen Facetten zu genießen. Und in den Bögen, die Maupin spannt, entfaltet sich immer auch ein Panorama unserer Zeit: Facebook, Skype, die Wirtschaftskrise, all das ist spielerisch und witzig integriert – ein garantiertes Lesevergnügen.
- 9
Die Tage der Anna Madrigal
Die letzten Stadtgeschichten
Wie alles begann - die legendären Vorgeschichten zur „Serie der Stunde“ (Spiegel online) auf Netflix. Amistead Maupins Stadtgeschichten sind legendär. Im Mittelpunkt des neunten und letzten Bandes steht Anna Madrigal, die legendäre Transgender-Dame und Hausherrin der Barbery Lane 28. Madrigal ist 92 Jahre alt und wünscht sich nichts mehr als einen ladyliken Abgang. Mit ihrem früheren Mieter Brian fährt sie nach Winnemucca, wo Madrigal - damals noch ein 16jähriger Junge - aus dem Puff, der ihr Zuhause war, weggelaufen ist. Auf dieser Reise bringt sie Geheimnisse ans Licht und stellt sich lange verdrängten Konflikten. «Die Tage der Anna Madrigal» ist ein spannendes, lustiges und berührendes Buch und ein würdiger Abschluss einer traditionsreichen Serie.
Dazugehörige Bücher
Goodbye Barbary Lane: Tales of the City Books 7-9
- 822 Seiten
- 29 Lesestunden
By turns hilarious and heartbreaking, the final three novels of Armistead Maupin's bestselling Tales of the City series are collected in this omnibus edition, showcasing a remarkable blend of storytelling and social commentary on American culture from the seventies through the early 2000s. These concluding tales of San Francisco's diverse characters, both gay and straight, are deeply moving. Maupin illustrates the progress of America and his pioneering characters, with writing that remains addictive yet increasingly profound. Spanning from 1978 to 2014, the series captures the decade before the AIDS crisis through the era of marriage equality, featuring unforgettable characters whose varied sexual identities have shaped the ongoing sexual revolution. Goodbye Barbary Lane includes Michael Tolliver Lives, Mary Ann in Autumn, and The Days of Anna Madrigal, offering closure to beloved characters and their legacies. This omnibus joins two previous volumes, 28 Barbary Lane and Back to Barbary Lane, highlighting Maupin's skillful dialogue, his ability to create relatable yet unique characters, and his talent for intricate, if sometimes fantastical, plotting.
A collection of the first three novels of the "Tales of the City" saga which chronicles the high and low life in San Francisco. He has written six volumes of "Tales of the City". .
28 Barbary Lane
- 868 Seiten
- 31 Lesestunden
Armistead Maupin's uproarious and moving novels have carved a unique niche in American literature, capturing cultural change from the seventies through the early 2000s. These tales are as hard to resist as a dish of pistachios, enticing readers to play the game of "Just one more chapter," often leading to late nights. Originally serialized in the San Francisco Chronicle, the first three installments introduced a mainstream audience to a diverse cast of characters navigating urban life. Among them are the bewildered Mary Ann Singleton, the libidinous Brian Hawkins, the free-spirited Mona Ramsey, the hopeful Michael "Mouse" Tolliver, and their marijuana-growing landlady, the indefatigable Mrs. Madrigal. Maupin skillfully weaves their stories, tackling social and sexual barriers while guiding them through heartbreak, triumph, terrors, and coincidences. The result is a sparkling and addictive comedy of manners that continues to enchant new generations of readers.
Back to Barbary Lane: Tales of the City Books 4-6
- 832 Seiten
- 30 Lesestunden
Continuing the saga of the tenants, past and present, of Mrs. Madrigal's beloved apartment house on Russian Hill. While the first trilogy celebrated the carefree excesses of the seventies, this volume tracks its hapless, all-too-human cast across the eighties--a decade troubled by plague, deceit, and overweening ambition
The Tales of the City - 2: Back to Barbary Lane
The Tales of the City Omnibus
- 713 Seiten
- 25 Lesestunden
By turns hilarious and heartbreaking, Armistead Maupin's bestselling Tales of the City novels—the fourth, fifth and sixth of which are collected in this second omnibus volume—stand as an incomparable blend of great storytelling and incisive social commentary on American culture from the seventies through the first two decades of the new millennium. “Tearing through [the tales] one after the other, as I did, allows instant gratification; it also lets you appreciate how masterfully they're constructed. No matter what Maupin writes next, he can look back on the rare achievement of having built a little world and made it run.”—Walter Kendrick, Village Voice Literary Supplement Armistead Maupin's uproarious and moving Tales of the City novels have earned a unique niche in American literature and are considered indelible documents of cultural change from the seventies through the first two decades of the new millennium. The nine classic comedies, some of which originally appeared as serials in San Francisco newspapers, have won Maupin critical acclaim around the world and enthralled legions of devoted fans.Back to Barbary Lane comprises the second omnibus of the series—Babycakes (1984), Significant Others (1987), and Sure of You (1989)—continuing the saga of the tenants, past and present, of Mrs. Madrigal's beloved apartment house on Russian Hill. While the first trilogy celebrated the carefree excesses of the seventies, this volume tracks its hapless, all-too-human cast across the eighties—a decade troubled by plague, deceit, and overweening ambition.Like its companion volumes, 28 Barbary Lane and Goodbye, Barbary Lane, Back to Barbary Lane is distinguished by what The Guardian of London has called "some of the sharpest and most speakable dialogue you are ever likely to read."






