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Glenroy

Diese Serie entführt Sie in die lebhaften 1950er Jahre im Vorort von Melbourne, Australien. Verfolgen Sie das Leben gewöhnlicher Menschen, ihre Träume, Romanzen und alltäglichen Kämpfe. Von Lokführern bis zu Nachbarschaftsfeiern verweben die Geschichten persönliche Dramen mit unerwarteten Wendungen des Schicksals. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der scheinbar ruhige Leben sich in einem einzigen Abend für immer verändern können.

Die Zeit, die wir uns nahmen
Die Gabe der Geschwindigkeit
Die Kunst des Lokomotivführens

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Entdeckt von Elke Heidenreich für „Lesen!“ In einer schicksalhaften Sommernacht feiern der Lokomotivführer Vic und seine Familie gemeinsam mit Freunden und Nachbarn die Verlobung einer jungen Frau, während in einem schwarzen Wagen ihr ehemaliger Geliebter vorfährt, um Lebewohl zu sagen. Zur gleichen Zeit überfährt eine Diesellok mehrere Haltesignale. Die Katastrophe nimmt ihren Lauf. Ein sprachgewaltiger, dicht erzählter Familien- und Gesellschaftsroman.

    Die Kunst des Lokomotivführens1
    3,5
  2. Der Traum vom perfekten Wurf Im Sommer 1960 lebt der sechzehnjährige Michael nur für einen einzigen Traum. Er möchte der beste Kricketspieler Australiens werden. Verbissen übt er und hofft, endlich dem tristen Ort seiner Kindheit zu entfliehen. Doch die Welt um ihn herum gerät aus den Fugen. Das scheinbar sichere Gefüge der Familie zerbricht unaufhaltsam. Dann begegnet Michael der jungen Waise Kathleen und lernt, wofür es sich zu kämpfen lohnt. Ein sprachgewaltiger, dicht erzählter Familien- und Gesellschaftsroman

    Die Gabe der Geschwindigkeit2
    3,0
  3. Australien, im Sommer 1970. Michael geht aufs College und macht erste bittere Erfahrungen mit der Liebe. Die Ehe seiner Eltern ist längst gescheitert. Vic, der die Familie schon vor Jahren verlassen hat, nimmt aber immer noch einen festen Platz im Leben von Rita ein, die nun allein in dem Vorort von Melbourne wohnt, aus dem Michael immer ausbrechen wollte. Dieser Vorort feiert sein hundertjähriges Bestehen, und Michaels Freund Mulligan wird beauftragt, dessen Geschichte in einem riesigen Wandgemälde darzustellen. Während die Arbeit an dem Werk fortschreitet und die Bewohner gespannt darauf warten, wie ihr bisheriges Leben aussehen wird, freundet sich Rita mit Mrs. Webster an, deren Mann bei einem mysteriösen Autounfall ums Leben kam. Gemeinsam erkunden die beiden die Hintergründe von Websters Tod, und Rita erfährt dabei von der Gabe der Geschwindigkeit, jenem Moment, in dem Vergangenheit und Gegenwart eins werden. In poetischen, eindringlichen Bildern beschreibt Steven Carroll Momente einer losgelösten, über allem schwebenden Zeit, die Träume verklingen lässt und die Hoffnung zum Stillstand bringt. Und dann wieder drängt sie zu einer unwiderruflichen Entscheidung, die das Leben einer Familie für immer verändert.

    Die Zeit, die wir uns nahmen3
    3,3