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Ijon Tichy

Begeben Sie sich auf wilde und unerwartete kosmische Abenteuer durch die Weiten des Weltraums. Treffen Sie auf bizarre Zivilisationen und seltsame Kreaturen, die als scharfe Satire auf Wissenschaft, Vernunft und menschlichen Stolz dienen. Jede Geschichte steckt voller unglaublicher Erfindungen und absurder Situationen, die zum Nachdenken anregen und zum Lachen bringen sollen. Dies ist eine faszinierende Reise, die die Grenzen menschlichen Wissens und menschlicher Vorstellungskraft erforscht.

Lokaltermin
Der Flop
Der futurologische Kongress
Memoirs of a Space Traveler
Sterntagebücher
Star Diaries: Further Reminiscences of Ijon Tichy

Empfohlene Lesereihenfolge

  1. Sterntagebücher

    • 478 Seiten
    • 17 Lesestunden

    Stanisław Lem wurde am 12. September 1921 in Lwów geboren und lebte zuletzt in Krakau, wo er am 27. März 2006 starb. Er studierte von 1939 bis 1941 Medizin, musste jedoch während des Zweiten Weltkrieges sein Studium unterbrechen und arbeitete als Automechaniker. Von 1945 bis 1948 setzte er das Medizinstudium fort, erwarb jedoch keinen Doktorgrad und übte den Arztberuf nicht aus. Stattdessen übersetzte er Fachliteratur aus dem Russischen und begann in den 1950er Jahren als freier Schriftsteller in Krakau zu arbeiten. Lem wandte sich früh dem Science-Fiction-Genre zu und verfasste zudem bedeutende theoretische Abhandlungen und Essays zu Kybernetik, Literaturtheorie und Futurologie. Er zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Polens, dessen Werke vielfach ausgezeichnet, verfilmt und in 57 Sprachen übersetzt wurden.

    Sterntagebücher1
    4,2
  2. The travels of Ijon Tichy, a Gulliver of the space age, who encounters faulty time machines, intelligent washing machines, suicidal potatoes, and other puzzling phenomena.

    Memoirs of a Space Traveler2
    3,8
  3. Das Kernstück der Erzählung bildet eine lange Episode, in der der nach schweren Verletzungen in Kühlschlaf versetzte Ijon Tichy im Jahre 2039 erwacht, wo mittlerweile das Zeitalter der Psychemie angebrochen ist, der Beeinflussung aller Sinneswahrnehmungen durch chemische Mittel, die die ganze menschliche Existenz durchdringen, so daß es keine Wirklichkeit mehr gibt, die nicht chemisch manipuliert wäre.

    Der futurologische Kongress3
    4,2
  4. Der Flop

    • 308 Seiten
    • 11 Lesestunden

    Im 21. Jahrhundert sind die Großmächte übereingekommen, auf Erden abzurüsten und die gesamten Waffenarsenale auf den Mond zu verlagern; in durch neutrale Zonen getrennte Sektoren. Analog dem Prinzip der natürlichen Evolution organischer Lebewesen vollzieht sich auf dem Mond eine Selbstoptimierung der Waffensysteme, völlig autonom. Niemand auf Erden weiß, was sich auf dem Mond wirklich abspielt, welche Seite inzwischen einen Vorsprung gewonnen haben mag, die »Doktrin der totalen Unkenntnis« wird strikt eingehalten. Automatische Aufklärungssonden gehen spurlos verloren. Zeit also für Ijon Tichy, Lems unermüdlichen Weltraumreisenden, der nie zögert, wenn es gilt, die Menschheit zu retten, als Agent der »Lunar Agency« auf dem Mond nach dem Rechten zu sehen. Leider zieht er sich dabei eine Kallotomie zu, sein Gehirn wird in zwei Teile aufgespalten, was zu für ihn grotesken Folgen führt, denn zwei Seelen oder zwei Gehirnhälften liegen alsbald in ihm in Widerstreit miteinander, treiben ihn bald dahin, bald dorthin. Es kommt aber noch dicker, denn vom Mond hat Tichy etwas auf die Erde mitgebracht, was den Verlauf der irdischen Zivilisation nachhaltig verändert.

    Der Flop4
    4,0
  5. Lokaltermin

    Roman | Vom großen Vordenker und Kritiker der Künstlichen Intelligenz

    • 340 Seiten
    • 12 Lesestunden

    Der Erzähler heißt Ijon Tichy: der Held der Sterntagebücher setzt hier seine außerirdischen Erkundungen fort. Zunächst betreibt er in der Schweiz Studien im Institut für Geschichtsmaschinen, einer Filiale des Ministeriums für Außerirdische Angelegenheiten. Dort wird mit allen verfügbaren Daten die Geschichte ferner Planeten simuliert. Ausgangspunkt ist Tichys Darstellung des Planeten Entia in der 14. Reise: anscheinend hat Tichy einen Vergnügungsmond, ein kosmisches Disney-Land, mit dem Planeten selbst verwechselt. Während der wichtigsten Reise seiner Laufbahn führt Tichy Gespräche mit Russell, Popper, Feyerabend und Shakespeare, d.h. mit kybernetischen Persönlichkeitskopien auf Kassetten.

    Lokaltermin5
    3,7