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Lea Wilde

Diese Serie begleitet die spannenden Abenteuer einer jungen Protagonistin, die sich durch Rätsel und Gefahren kämpft. Jede Folge ist voller Action und konzentriert sich auf Themen wie Freundschaft und das Aufdecken verborgener Geheimnisse. Die Leser werden von fesselnden Erzählungen gefesselt sein, die Detektivarbeit mit aufregenden Eskapaden verbinden. Sie ist perfekt für alle, die Spannung und moralische Zwickmühlen suchen.

Schräge Töne
Vier Söhne und kein Mann
  • Daß bei der im Titel genannten Familienkonstellation immer viel los ist, liegt auf der Hand. Und so wird ein Reigen turbulenter und aufregender Alltagssituationen aufgerollt, die von Mutter Lea und den Söhnen zwischen 3 und 13 irgendwie - und meist noch mit Humor - gemeistert werden: Gemeinsamer Einkauf und Kindergeburtstag, kleine Unfälle und Familienessen im Restaurant. Bemerkenswert, daß es - ganz anders als im richtigen Leben - nie ernsthafte Probleme gibt, daß das Thema eines fehlenden Vaters kaum vorkommt; wie die alleinerziehende Mutter ihren Lebensunterhalt verdient und wie sie dies mit den Familienpflichten vereint, wird ebenfalls ausgespart. Es plätschert alles flott und unbeschwert an der Oberfläche. Dies soll kein Vorwurf sein, sondern der richtigen Einordnung dienen. Wer leichte Kost in Häppchen sucht, mag das Buch genießen

    Vier Söhne und kein Mann
    3,5
  • Lea liebt ihre vier Söhne ... ehrlich! Trotzdem träumt sie schon lange von etwas Zeit nur für sich. Wenn denn nur die Ex-Schwiegermama ihre vier frechen und gefräßigen Mini-Monster hüten würde, damit Lea endlich Karibik-Urlaub machen kann. Doch falsch gedacht! Auch dieses Jahr geht es mit den chronisch bronchialkranken Kids an die Nordsee. Als sie auf einer abgelegenen, stinklangweiligen Insel allerdings Torsten – einen Bilderbuchfriesen mit Wikinger-Charme – trifft, ist die Südsee schnell vergessen. Mit ihrer Rasselbande nimmt er es locker auf und Geld hat er auch … Zu schön, um wahr zu sein?

    Schräge Töne
    3,0