Frédéric Beigbeder, geboren 1965 in Neuilly sur Seine, studierte Politikwissenschaft und lebt als Kritiker und Schriftsteller in Paris. Außerdem war er zehn Jahre lang als Texter in einer renommierten Werbeagentur tätig. Er hat bislang fünf Romane veröffentlicht.
Octave Parango Reihe
Diese Serie taucht tief in die rohe und zynische Realität der Werbe- und Medienwelt ein. Wir verfolgen die Geschichte eines Protagonisten, der in Luxus schwelgt, aber tief unzufrieden ist. Ein vernichtender Kommentar legt die Verderbtheit der modernen Gesellschaft offen, in der alles käuflich ist. Dies ist ein literarischer Angriff auf Oberflächlichkeit und Kommerzialisierung.



Empfohlene Lesereihenfolge
Идеаль
- 352 Seiten
- 13 Lesestunden
Фредерик Бегбедер, всеевропейская литературная звезда, автор мировых бестселлеров "99 франков", "Любовь живет три года", "Windows on the World", "Романтический эгоист", прославился за эти годы своими скандальными визитами в Россию - с бурными похождениями по ночным клубам и модным барам обеих столиц. Именно о России он и написал свой новый роман. Выход его во Франции обернулся колоссальным скандалом. Бегбедер возвращает на сцену своего собственного двойника - героя романа "99 франков" по имени Октав Паранго. Успешный и циничный рекламист приезжает теперь в Россию: он ищет новое "рекламное лицо" для мирового гиганта косметической индустрии. Закружившись в вихре снега, красавиц и кокаина, Октав неожиданно для себя беззаветно влюбляется. В минуты отчаяния он исповедуется знакомому священнику в храме Христа Спасителя, попутно комментируя свои похождения. "Идеаль" - вывернутый наизнанку роман-исповедь в "русском" ключе, парадоксальный и ироничный текст о мире, подчиненном диктатуре моды, гламура и утонченного разврата. А еще - о любви: по Тургеневу и по Бегбедеру.
Der Mann, der vor Lachen weinte
- 320 Seiten
- 12 Lesestunden
Eine Satire auf die Diktatur des Lachens »Ein exzellentes Buch. Dieser Beigbeder ist ein Diamant.« Paris Match Octave Parango ist Frankreichs meistgehörter Radiokolumnist. Jeden Donnerstagmorgen kommentiert er die Lage der Nation – blitzgescheit und amüsant, überdreht und bissig. Doch in Wahrheit ist Octave das Lachen vergangen: Die Neonwesten stecken die Republik in Brand, und selbst die besten Drogen täuschen ihn nicht mehr darüber hinweg, dass seine Tage als Don Juan gezählt sind. Octave Parango setzt an zu seinem letzten Schlag. Dies ist das Buch einer Selbstvernichtung. In ihm verwandelt sich Octave Parango in einen Don Quichotte – und ruft das Ende seiner Zeit lieber gleich selbst aus. Eine hinreißende Satire auf die Diktatur des Lachens, der Frédéric Beigbeder mit einer unerhörten Aufrichtigkeit begegnet. »Brutal und irre lustig, mal geistreich, mal verzweifelt.« Le Figaro Magazine