Bookbot

Barbara Strauch

    10. Mai 1951 – 15. April 2015

    Barbara Strauch, ehemals stellvertretende Wissenschaftsredakteurin bei The New York Times, die für Gesundheit und medizinische Wissenschaft zuständig war, verfasste zwei Bücher, die sich mit den Feinheiten des menschlichen Gehirns befassen. Ihre Arbeit taucht tief in die überraschenden Fähigkeiten des erwachsenen Gehirns im mittleren Alter und in die einzigartige Entwicklungslandschaft des jugendlichen Gehirns ein. Sie zielte darauf ab, die verborgenen Prozesse und Potenziale aufzudecken, die sich in verschiedenen Lebensphasen entfalten.

    Saggi: Capire un adolescente
    Da geht noch was!
    Soziokratie. Das Ende der Streitgesellschaft
    Warum sie so seltsam sind
    Soziokratie
    • Soziokratie

      Organisationsstrukturen zur Stärkung von Beteiligung und Mitverantwortung des Einzelnen in Unternehmen, Politik und Gesellschaft

      • 600 Seiten
      • 21 Lesestunden
      Soziokratie
      2,5
    • Wenn die ersten Pickel sprießen, so dachte man lange, sind die entscheidenden Strukturen im menschlichen Gehirn fertig ausgebildet und an ihrem Platz. In den letzten Jahren kommt die Wissenschaft allerdings zu einem etwas anderen Schluss: Das jugendliche Gehirn ist eine einzige große Baustelle, in der es hoch hergeht - neue Verbindungen entstehen, andere werden gekappt. Sowohl in den Stirnlappen, dem Sitz logischen Denkens und der Vernunft, als auch in den Gehirnregionen für Sprache und Gefühle erweist sich das Gehirn Heranwachsender als ein dynamisches und sich wandelndes Gebilde. Mit anderen Worten (was viele Eltern schon immer vermutet haben): Das Teenagergehirn ist anders. Die verräterischen Symptome der Pubertät - vom stieren Blick bis zum Türenschlagen - gehen mit einem Wachstumsschub im Kopf einher. In ihrem Buch erkundet Barbara Strauch diese neuen Entdeckungen der Gehirnforschung und illustriert sie anhand zahlreicher Fallbeispiele. Wir erfahren, warum Teenager mehr Schlaf brauchen, warum sie eine größere Risikobereitschaft an den Tag legen, wie gefährlich Drogen wirklich für das jugendliche Gehirn sind und wieso Teenager so leicht in Depressionen verfallen. Strauchs Buch ist kein Erziehungsratgeber, sondern eine faszinierende Reise ins Gehirn von Teenagern. Die Veränderungen in dieser entscheidenden Lebensspanne erklären, warum sie, die Teenager, so seltsam sind.

      Warum sie so seltsam sind
      3,6
    • Da geht noch was!

      • 268 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Das Gehirn wächst mit seinen Aufgaben. Barbara Strauch macht deutlich, dass wir die Leistungsfähigkeit des Gehirns in den 'besten Jahren', also bei 40- bis 65-Jährigen, komplett unterschätzen. Denn es erkennt Muster besser, verarbeitet Informationen schneller und kann Situationen schneller einordnen. Was heißt da schon 'alt'?! Ein erhellendes und ermutigendes Buch für alle, die in ihren besten Jahren sind oder diese noch vor sich haben.

      Da geht noch was!
    • Saggi: Capire un adolescente

      Come cambia il cervello dei ragazzi fra i tredici e i diciotto anni

      • 236 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Che cosa scatta nella testa dei ragazzi che entrano nell'adolescenza? Per molti anni, i comportamenti dei ragazzi sono stati motivati con i cambiamenti ormonali che caratterizzano questa fase della crescita. Gli strani comportamenti dei teenager sono il frutto dei cambiamenti in corso nel loro cervello. Le recenti indagini neurobiologiche dimostrano che il cervello cresce proprio come il resto dell'organismo e conosce un passaggio cruciale fra i tredici e i diciotto anni. Il volume spiega ai genitori, su basi scientifiche, perché non devono preoccuparsi se i figli tardano a dare prova di maturità. Senso di responsabilità, capacità di prevedere le conseguenze delle proprie azioni e di controllare impulsività ed emozioni verranno dopo.

      Saggi: Capire un adolescente