Soziokratie
Organisationsstrukturen zur Stärkung von Beteiligung und Mitverantwortung des Einzelnen in Unternehmen, Politik und Gesellschaft
- 600 Seiten
- 21 Lesestunden
Barbara Strauch, ehemals stellvertretende Wissenschaftsredakteurin bei The New York Times, die für Gesundheit und medizinische Wissenschaft zuständig war, verfasste zwei Bücher, die sich mit den Feinheiten des menschlichen Gehirns befassen. Ihre Arbeit taucht tief in die überraschenden Fähigkeiten des erwachsenen Gehirns im mittleren Alter und in die einzigartige Entwicklungslandschaft des jugendlichen Gehirns ein. Sie zielte darauf ab, die verborgenen Prozesse und Potenziale aufzudecken, die sich in verschiedenen Lebensphasen entfalten.





Organisationsstrukturen zur Stärkung von Beteiligung und Mitverantwortung des Einzelnen in Unternehmen, Politik und Gesellschaft
Das Teenagergehirn ist anders. Barbara Strauch bestätigt, was viele Eltern längst ahnten. Die Wissenschaft irrte, wenn sie bisher annahm, die entscheidenden Hirnstrukturen seien in diesem Alter bereits fertig ausgebildet: Das jugendliche Gehirn ist eine einzige Baustelle. Strauch illustriert die neuesten Entdeckungen an zahlreichen Fallbeispielen. Wir erfahren etwa, warum Teenager mehr Schlaf brauchen oder warum sie so leicht in Depressionen verfallen. Strauchs Buch bietet Eltern Hilfe — mit fundierten Informationen über das, was in den Gehirnen ihrer Sprösslinge vorgeht.
Wer die vierzig überschreitet, gilt in unserer nach dauerhafter Jugend strebenden Gesellschaft ja schon fast als Die ersten Falten sind nicht zu übersehen, das Haar ergraut, und selbst das Gehirn zeigt erste beunruhigende Ausfallerscheinungen. Man vergisst Namen, findet den Schlüssel nicht mehr und ist oft nicht so ganz bei der Sache. Der Weg von der Midlifecrisis in die Demenz scheint da geradezu vorgezeichnet zu sein. Wir wissen inzwischen viel darüber, wie sich das Gehirn von Kindern und Jugendlichen entwickelt, und darüber, wie es sich im hohen Alter verhält, doch ausgerechnet unsere Kenntnisse über das Gehirn in den ?besten Jahren", also bei 40- bis 65-Jährigen, waren bislang dürftig. Die Wissenschaftsautorin Barbara Strauch schließt diese Lücke. Ihre Gespräche mit Hirnforschern und Psychologen machen deutlich, dass wir das Leistungsvermögen des ?erwachsenen" Gehirns komplett unterschätzen. Anschaulich erklärt Strauch, dass es keineswegs einfach abbaut und krisenanfällig wird, sondern sich in vieler Hinsicht als ausgesprochen reif, leistungsfähig und ausgeglichen entpuppt. Wir erkennen Mus - ter besser, verarbeiten Informationen schneller und können Situationen sicherer ein - ordnen. Was heißt da schon ?alt"?! Ein erhellendes und ermutigendes Buch für alle, die in ihren besten Jahren sind oder sie noch vor sich haben.
Come cambia il cervello dei ragazzi fra i tredici e i diciotto anni
Che cosa scatta nella testa dei ragazzi che entrano nell'adolescenza? Per molti anni, i comportamenti dei ragazzi sono stati motivati con i cambiamenti ormonali che caratterizzano questa fase della crescita. Gli strani comportamenti dei teenager sono il frutto dei cambiamenti in corso nel loro cervello. Le recenti indagini neurobiologiche dimostrano che il cervello cresce proprio come il resto dell'organismo e conosce un passaggio cruciale fra i tredici e i diciotto anni. Il volume spiega ai genitori, su basi scientifiche, perché non devono preoccuparsi se i figli tardano a dare prova di maturità. Senso di responsabilità, capacità di prevedere le conseguenze delle proprie azioni e di controllare impulsività ed emozioni verranno dopo.