Bookbot

Giovanna Spendel

    Hundeherz
    Weiße Nächte
    Augenblicke
    Biblioteca Universale Rizzoli: L'abisso e altri racconti
    • Leonid Andreev (1871-1919) appartiene agli autori più noti e più controversi della letteratura russa, ai suoi tempo confortato da un successo di pubblico che può essere paragonato a quello di un Tolstoj o di un Cechov... Contiene: I sette impiccati L'abisso Giuda Iscariota Lazzaro I cristiani Dies irae Così fu

      Biblioteca Universale Rizzoli: L'abisso e altri racconti
      4,6
    • Augenblicke

      • 263 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Bisher unbekannte Selbstzeugnisse von Virginia Woolf - mit großer Unmiitelbarkeit geschriebene Erinnerungen, die ein Schlüssel zum Verständnis ihres Werkes und ihrer Person sind.

      Augenblicke
      4,2
    • Weiße Nächte

      • 96 Seiten
      • 4 Lesestunden

      »Es war eine wundervolle Nacht, eine solche Nacht, wie sie vielleicht nur vorkommen kann, wenn wir jung sind, lieber Leser.« Mit diesem Satz eröffnet Dostojewski seine Geschichte einer beginnenden Liebe, die aus der zufälligen Begegnung zwischen dem einsamen Erzähler und der jungen Nastenka entsteht. In vier Nächten offenbaren sich die beiden ihre Ängste und Sehnsüchte. Doch Nastenkas Herz gehört einem anderen. Ebenso ergreifend wie einfühlsam erzählt Dostojewskis »empfindsamer Roman« von der unerfüllten Liebe.

      Weiße Nächte
      4,1
    • Moskau am Rande des Nervenzusammenbruchs. Der »russische Faust« – Michail Bulgakows zweites Meisterwerk endlich neu übersetzt und ab jetzt wieder in Einzelausgabe erhältlich. Michail Bulgakows Novelle entstand 1925, konnte jedoch erst 1968 in einer russischen Exilzeitschrift in Deutschland gedruckt werden. Ein genialer Chirurg nimmt einen Straßenköter auf und verwandelt ihn in den »neuen Menschen«, indem er ihm die Hirnanhangsdrüse und Hoden eines Kleinkriminellen einpflanzt. Doch der mutierte Tiermensch erweist sich als gewissen- und verantwortungslos, was ihn zur Gefahr für alle macht. Er bleibt ein Tier in Menschengestalt, und nur eine gewaltsame Rückoperation kann die Gesellschaft retten. Der Text ist böse und bissig, schillernd vieldeutig und grandios geschrieben. In einem Land, das den »Neuen Menschen« propagierte und das Volk zur Macht erklärte, war eine solche Geschichte unerwünscht. Bis heute wird das Meisterwerk als Parabel auf russische Verhältnisse gelesen, doch es ist mehr: Wie Goethes Faust oder Mary Shelleys Frankenstein ist Bulgakows Novelle eine zeitlose Parabel auf die Widersprüche und Verwerfungen der conditio humana.

      Hundeherz
      4,0