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Bookbot

Johannes Freutsmiedl

    Die Botschaft
    Römische Straßen der Tabula Peutingeriana in Noricum und Raetien
    Bayerns Sprung in die Geschichte
    • Bayerns Sprung in die Geschichte

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      So leise und samtpfotig war der Sprung des Bayerischen Löwen in die Geschichte, dass er von der damaligen Hautevolee gar nicht wahrgenommen und von den wenigen Schreibkundigen nur nebenbei notiert wurde. Andererseits war er so kraftvoll und dauerhaft wie der Weitsprung des Wüstenkönigs: Plötzlich, dramatisch, schnell und zielgenau, so dass dieses Bayern mit seinen 1.500 Jahren inzwischen als der älteste Staat Europas bezeichnet wird. Johannes Freutsmiedl führt den Leser zu den Anfängen der Baiuwaren und ihrem noch immer im Dunkeln liegenden Zeitpunkt des Auftauchens. Die Dokumentenlage ist alles andere als üppig, aber dennoch kann es gelingen, das Rätsel um die Herkunft der Baiuwaren bei sorgfältigem Studium der ältesten erhaltenen Dokumente und die Einfügung aller Vorgänge in die damaligen Machtverhältnisse sehr wohl zu lösen. Freutsmiedl stellt in der Folge auch die Frage danach, was heute noch aus der Anfangszeit vorhanden ist. Worin besteht das Vermächtnis der Baiuwaren für die heutigen Bayern? Freutsmiedl zeigt erstaunliche – und zukunftsweisende – Zusammenhänge auf und zeigt so, dass es auf jeden Fall lohnend ist, nach den Wurzeln Bayerns zu graben.

      Bayerns Sprung in die Geschichte
    • Die Peutingertafel oder Tabula Peutingeriana ist die älteste bekannte Straßenkarte Europas. Sie stammt ursprünglich aus der römischen Herrschaft in Noricum und Raetien. Eigentlich ist sie eine Vermessungskarte, die im Gegensatz zur Auffassung einiger Archäologen eine unglaubliche Genauigkeit aufweist. Diese Erkenntnis ist das Fazit langjähriger Forschungen des Autors, eines jetzigen Berufskollegen der römischen Straßenbauer. Diplomingenieur Johannes Freutsmiedl ging von einem grundsätzlich gleichen Denkansatz von römischen und heutigen Straßenbauingenieuren aus, überprüfte die Tabula – Angaben in der Natur und stieß dabei auf eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen. Die Tabula Peutingeriana gibt langsam ihre Geheimnisse preis und zwingt die Römerforschung zu einer neuen Diskussion, zu einer neuen Beurteilung des römischen Straßennetzes in bestimmten Bereichen von Noricum und Raetien, zu Beginn der Römerherrschaft um Christi Geburt.

      Römische Straßen der Tabula Peutingeriana in Noricum und Raetien
    • Die Botschaft

      Der Nostradamus-Brief an Heinrich II. ; Interpretation

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die erste vollständige Interpretation des Briefes an Heinrich Nostradamus wird oft als Prophet des Weltunterganges beschimpft und seine Vorhersagen, die er vor immerhin 450 Jahren gemacht hat, sind Hunderte Male in alle wichtigen Sprachen der Welt übersetzt worden. Es gab viele Fehlinterpretationen und er selbst hat dies vorausgesehen, wenn er schrieb "nach meinem Dahinscheiden wird viel mehr an meinen Schriften gelegen sein als zu meinen Lebzeiten." Allerdings sagt er auch, dass die endgültige Entschlüsselung seiner Weissagungen letztlich erst dann vollzogen wird, wenn der "1. Herrscher des Erdkreises" die Macht übernimmt, das ist bisher noch nicht geschehen. Der forschende Autor sieht im "Brief an Heinrich" eine Zusammenfassung aller Centurien, die Nostradamus aufzeichnete. In dem bisher kaum entschlüsselten und selten behandelten Brief sind die Entwicklung der Welt und der fortschreitende Informationsstand der Weltbevölkerung vorausgesagt und eingebaut, er spielt deshalb eine zentrale Rolle im Verständnis der Voraussagen Nostradamus'. Botschaft an einen Nachfahren der französischen Könige und an die Menschen der Welt Das Schicksal der christlichen Kirche in der Auseinandersetzung mit dem Islam berührt Nostradamus als mittelalterlichen Menschen besonders: "Das alte und das neue Testament werden verbrannt werden." Das Geschehen um den Irakkrieg und im Nahen Osten kann genau so, wie es sich abspielte, dem Brief entnommen werden. So ist es auch mehr als wahrscheinlich, dass der Brief vor 450 Jahren zwar an den damaligen König Heinrich II. von Frankreich gesendet wurde, sich aber an einen Nachfahren dieses Königs richtet, der eine entscheidende Rolle in der Weltgeschichte spielt oder spielen wird. Der Brief beweist, dass der Mensch keinem blindwütigen Schicksal ausgeliefert ist, sondern die Menschheit als Gesamtheit einem großen Plan folgt. In der Auseinandersetzung mit Nostradamus erweitert sich das politische und weltanschauliche Bewusstsein.

      Die Botschaft