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Johannes Freutsmiedl

    Die Botschaft
    Römische Straßen der Tabula Peutingeriana in Noricum und Raetien
    Bayerns Sprung in die Geschichte
    • Bayerns Sprung in die Geschichte

      • 182 Seiten
      • 7 Lesestunden

      So leise und samtpfotig war der Sprung des Bayerischen Löwen in die Geschichte, dass er von der damaligen Hautevolee gar nicht wahrgenommen und von den wenigen Schreibkundigen nur nebenbei notiert wurde. Andererseits war er so kraftvoll und dauerhaft wie der Weitsprung des Wüstenkönigs: Plötzlich, dramatisch, schnell und zielgenau, so dass dieses Bayern mit seinen 1.500 Jahren inzwischen als der älteste Staat Europas bezeichnet wird. Johannes Freutsmiedl führt den Leser zu den Anfängen der Baiuwaren und ihrem noch immer im Dunkeln liegenden Zeitpunkt des Auftauchens. Die Dokumentenlage ist alles andere als üppig, aber dennoch kann es gelingen, das Rätsel um die Herkunft der Baiuwaren bei sorgfältigem Studium der ältesten erhaltenen Dokumente und die Einfügung aller Vorgänge in die damaligen Machtverhältnisse sehr wohl zu lösen. Freutsmiedl stellt in der Folge auch die Frage danach, was heute noch aus der Anfangszeit vorhanden ist. Worin besteht das Vermächtnis der Baiuwaren für die heutigen Bayern? Freutsmiedl zeigt erstaunliche – und zukunftsweisende – Zusammenhänge auf und zeigt so, dass es auf jeden Fall lohnend ist, nach den Wurzeln Bayerns zu graben.

      Bayerns Sprung in die Geschichte2009
    • Die Peutingertafel oder Tabula Peutingeriana ist die älteste bekannte Straßenkarte Europas. Sie stammt ursprünglich aus der römischen Herrschaft in Noricum und Raetien. Eigentlich ist sie eine Vermessungskarte, die im Gegensatz zur Auffassung einiger Archäologen eine unglaubliche Genauigkeit aufweist. Diese Erkenntnis ist das Fazit langjähriger Forschungen des Autors, eines jetzigen Berufskollegen der römischen Straßenbauer. Diplomingenieur Johannes Freutsmiedl ging von einem grundsätzlich gleichen Denkansatz von römischen und heutigen Straßenbauingenieuren aus, überprüfte die Tabula – Angaben in der Natur und stieß dabei auf eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen. Die Tabula Peutingeriana gibt langsam ihre Geheimnisse preis und zwingt die Römerforschung zu einer neuen Diskussion, zu einer neuen Beurteilung des römischen Straßennetzes in bestimmten Bereichen von Noricum und Raetien, zu Beginn der Römerherrschaft um Christi Geburt.

      Römische Straßen der Tabula Peutingeriana in Noricum und Raetien2005
    • Die Botschaft

      Der Nostradamus-Brief an Heinrich II. ; Interpretation

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die erste vollständige Interpretation des Briefes an Heinrich Nostradamus, oft als Prophet des Weltuntergangs kritisiert, beleuchtet seine Vorhersagen, die vor 450 Jahren gemacht wurden und in viele Sprachen übersetzt sind. Trotz zahlreicher Fehlinterpretationen, die Nostradamus selbst voraussah, betont er, dass die wahre Entschlüsselung seiner Weissagungen erst mit dem Aufstieg des "1. Herrschers des Erdkreises" erfolgen wird, was bislang nicht geschehen ist. Der Autor betrachtet den Brief als Zusammenfassung aller Centurien und sieht darin eine zentrale Rolle für das Verständnis von Nostradamus' Voraussagen. Der Brief, der selten behandelt wird, enthält Prognosen über die Entwicklung der Welt und den Informationsstand der Bevölkerung. Besonders berührt Nostradamus das Schicksal der christlichen Kirche im Konflikt mit dem Islam, indem er vorhersagt: "Das alte und das neue Testament werden verbrannt werden." Ereignisse wie der Irakkrieg lassen sich ebenfalls aus dem Brief ableiten. Obwohl an König Heinrich II. von Frankreich gerichtet, könnte er sich an einen Nachfahren wenden, der eine bedeutende Rolle in der Weltgeschichte spielt. Der Brief zeigt, dass die Menschheit keinem blinden Schicksal ausgeliefert ist, sondern einem größeren Plan folgt, und erweitert das politische sowie weltanschauliche Bewusstsein im Kontext von Nostradamus.

      Die Botschaft2004