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Gottfried Wilhelm Leibniz

    21. Juni 1646 – 14. November 1716

    Gottfried Wilhelm Leibniz war ein deutscher Universalgelehrter und Philosoph, dessen Einfluss sich über Mathematik, Philosophie, Physik und Informatik erstreckt. Er gilt als einer der bedeutendsten Denker des 17. Jahrhunderts, der unabhängig von Isaac Newton die Infinitesimalrechnung entwickelte und dessen Notation bis heute verwendet wird. Leibniz' Ideen nahmen die moderne Logik und analytische Philosophie vorweg, wobei seine Philosophie auf Rationalismus und deduktivem Denken beruhte. Obwohl sein umfangreiches Werk zahlreiche Gebiete von der Mathematik bis zur Theologie abdeckt und in lateinischer, französischer und deutscher Sprache verfasst wurde, gibt es bis heute keine vollständige Sammlung seiner Schriften.

    Gottfried Wilhelm Leibniz
    Unvorgreifliche Gedanken, betreffend die Ausübung und Verbesserung der deutschen Sprache
    Philosophische Werke
    Fünf Schriften zur Logik und Metaphysik
    Confessio philosophi
    Der Briefwechsel mit Bartholomäus Des Bosses
    Philosophische Schriften und Briefe
    • 2024
    • 2024

      Die Neuausgabe bietet eine überarbeitete Fassung des 1925 von Artur Buchenau übersetzten Textes, der sorgfältig auf Grundlage der Gerhardt'schen Ausgabe der Originaltexte redaktionell bearbeitet wurde. Zusätzlich enthält das Werk ein Register der Schriften und Namen, das eine gezielte Recherche und ein besseres Verständnis der Inhalte erleichtert.

      Versuche in der Theodicée über die Güte Gottes, die Freiheit des Menschen und den Ursprung des Übels
    • 2024

      Die Sammlung von Ernst Cassirer präsentiert die Hauptschriften von Gottfried Wilhelm Leibniz, einem bedeutenden Vertreter der Systemphilosophie. Sie beleuchtet seine Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Problemen seiner Zeit und den universalistischen Charakter seiner Philosophie, insbesondere in Bezug auf Methodologie, Ethik und Rechtsphilosophie.

      Hauptschriften zur Grundlegung der Philosophie Teil II
    • 2023

      Leibnitz' Monadologie

      Deutsch mit einer Abhandlung über Leibnitz' und Herbart's Theorieen des wirklichen Geschehens

      • 116 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Noch vor ganz kurzer Zeit dachte man, wenn von deutscher Philosophie die Rede war, beinahe ausschließlich an Kant und seine Nachfolger, mit welchen das Licht in der Finsterniß aufgegangen sei. Was vor ihm auf diesem Felde geschehen, ignorirte man entweder ganz, oder man glaubte es mit dem Namen Wolffianismus und Dogmatismus hinlänglich abgefertigt zu haben. SelbstLeibnitz, dem es Manche nicht verzeihen konnten, daß er französisch geschrieben, war zu großem Theile Tradition. Seine Monaden waren populär, seine Theodicée nannte man hie und da; von seinem bedeutenden Einfluß auf die Folge- und Neuzeit war wenig die Rede. Kant galt allgemein für die Pforte deutscher Weltweisheit. Allein selbst dieser lief zuletzt Gefahr, über seinen Enkeln in den Winkel gestellt zu werden, und genoß, obgleich man ihm noch immer die Ehre anthat, ihn als Pförtner des philosophischen Hörsaales zu betrachten, kaum ein kärgliches Gnadenbrot.

      Leibnitz' Monadologie
    • 2023

      Gesammelte Werke

      Zweite Folge Erster Band

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1846.

      Gesammelte Werke
    • 2023

      Leibnizens Mathematische Schriften

      Erste Abtheilung Band III

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1855. Der Verlag Anatiposi gibt historische Bücher als Nachdruck heraus. Aufgrund ihres Alters können diese Bücher fehlende Seiten oder mindere Qualität aufweisen. Unser Ziel ist es, diese Bücher zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen, damit sie nicht verloren gehen.

      Leibnizens Mathematische Schriften
    • 2023

      Leibnitz' Monadologie

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Unveränderter Nachdruck der Originalausgabe von 1847.

      Leibnitz' Monadologie
    • 2023
    • 2023

      This collection of letters and papers, exchanged between two leading philosophers of the 18th century, provides a fascinating window into the debates over the nature of reality and the role of science and religion in understanding it. With incisive arguments and deep insights, it is a must-read for anyone interested in the history of philosophy and science.

      A Collection of Papers, Which Passed Between the Late Learned Mr. Leibnitz and Dr. Clarke in the Years 1715 and 1716: Relating to the Principles of Na
    • 2023

      Gottfried Wilhelm Leibniz's "Causa Dei Asserta Per Iustitiam Eius" is a philosophical work that explores the problem of evil and divine justice. Leibniz argues that God, being perfectly good and just, necessarily creates the best possible world, despite the presence of evil and suffering. This work is a must-read for anyone interested in philosophy and theology.

      Causa Dei Asserta Per Iustitiam Eius