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Piet de Moor

    Piet de Moor ist ein Schriftsteller und Journalist, dessen Rezensionen zur mitteleuropäischen Literatur in den Niederlanden und in Flandern als wegweisend gelten. Durch seine Aufenthalte in Berlin und seine ausgedehnten Reisen durch Russland, Mitteleuropa und den Balkan hat er ein tiefes Verständnis für die Literatur und Kultur der Region entwickelt. Seine Werke befassen sich häufig mit Themen wie Macht, Diktatur und dem Wandel des mitteleuropäischen Raumes und beleuchten das Leben und Schaffen von Autoren in diesen komplexen Kontexten. Durch Interviews, Reflexionen und Anekdoten bietet er den Lesern ein reiches Mosaik mitteleuropäischer Identität und ihrer literarischen Ausdrucksformen.

    Berlijn, leven in een gespleten stad
    Da steht mein Haus
    Schemerland
    Gunzenhausen
    Eine Maske für die Macht
    • Gunzenhausen

      Das Leben des J.D. Salinger, von ihm selbst erzählt

      • 365 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Diese fiktive Autobiographie kombiniert Fakten und Fiktion zu einem faszinierenden Rätsel, einem Roman und einem Porträt einer Ära. J.D. Salinger, einer der großen Unbekannten der Literatur, hat über sein Leben wenig preisgegeben und absichtlich falsche Fährten gelegt. Piet de Moor nähert sich ihm, indem er Salinger selbst zu Wort kommen lässt. An der Grenze zwischen Fiktion und faktischer Biographie treibt de Moor ein virtuelles Spiel. Im Mittelpunkt steht Salingers Zeit während des Zweiten Weltkriegs und kurz danach. Als junger Mann nahm er an der Landung der Alliierten in der Normandie teil und diente als Geheimdienstoffizier in Gunzenhausen. Während er über sein Leben und seine Liebschaften nachdenkt, berichtet dieser fiktive Salinger auch von seinem Alltag in einer Kleinstadt, von den Deutschen und ihren Ausflüchten in Verhören, sowie von Begegnungen mit Victor Klemperer, Erich Kästner und anderen über den Stand der Kultur in dieser Zeit. Sein Manuskript, das später zu „Der Fänger im Roggen“ werden sollte, hat er ebenfalls dabei, zusammen mit seiner Schreibmaschine. Angetrieben vom Überlebenswillen versucht er, seinen Roman zu vollenden. Ein energiegeladener, witziger Roman, der die Grausamkeiten der Menschheit und deren Nachwirkungen thematisiert.

      Gunzenhausen
    • Da steht mein Haus

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      »Mit der Veränderung der Persönlichkeit ändert sich auch die Qualität der Erinnerung.« Diesen Satz zitiert Hans Keilson gleich zu Beginn seiner rückblickenden Erzählung. Es sind Spiegelungen und Splitter, leise und zweifelnde Betrachtungen, die in diesen ebenso bewegenden wie heiteren Erinnerungen aufscheinen.Die Jugend in Brandenburg, das Studium und das rauschende Leben in Berlin, das Exil in Holland – das sind die äußeren Stationen dieses Lebens. Wirtschaftskrise, Antisemitismus, Krieg, aber auch Freundschaft, Musik und Hoffnung bilden den Rahmen dazu.Entstanden in den neunziger Jahren, findet Hans Keilson in diesem Buch einen literarischen Ton, der seinem grandiosen und weltweit übersetzten Werk eine weitere Facette hinzufügt.An Stelle eines Nachworts findet sich am Schluss des Bandes ein ausführliches Gespräch über »hundert Jahre« Lebens- und Schaffenszeit.Gleichzeitig erscheinen ausgewählte Essays von Hans Keilson unter dem Titel ›Kein Plädoyer für eine Luftschaukel‹ und die Neuausgabe des frühen Romans ›Das Leben geht weiter‹. Lieferbar sind außerdem die Novelle ›Komödie in Moll‹ und der Roman ›Der Tod des Widersachers‹.

      Da steht mein Haus
      3,1
    • Berlijn, leven in een gespleten stad

      • 373 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Dit keer gaat Piet de Moor in Berlijn – Leven in een gespleten stad op zoek naar de ziel van Berlijn, een stad die als geen andere geleden heeft onder het geweld van de geschiedenis in de twintigste eeuw.Door het lezen van dagboeken, romans en ooggetuigenverslagen, door gesprekken met historici, politici, schrijvers en journalisten slaagt de Moor erin een fascinerend beeld te geven van de geschiedenis van Berlijn vanaf Hitlers machtsovername in 1933 tot de val van de Muur in 1989. Hoe wisten de nazi’s het bruisende leven in de stad te vergiftigen? Met welke absurditeiten van het communisme werden de Oost-Berlijners in de DDR geconfronteerd, hoe verging het de stad na de Wende? Piet de Moor heeft een scherp oog voor de gespletenheid van het leven in de stad, voor de wijze waarop de tegenstellingen van de twintigste eeuw zich manifesteren in het dagelijkse leven van de Berlijners. Het resultaat is opnieuw een noodzakelijk, caleidoscopisch boek.

      Berlijn, leven in een gespleten stad