Der Pour le Mérite-Träger des 1. Weltkrieges hatte u. a. die Ämter des Reichsjägermeisters, des Präsidenten des Reichsforschungsrates und des Beauftragten für den Vierjahresplan inne. Er betrieb eine private Außen-und Friedenspolitik und war als Reichsmarschall und Oberbefehlshaber der Luftwaffe eine der zentralen Führungspersonen während des Zweiten Weltkrieges. 1946 kam er seinen Nürnberger Henkern am Hinrichtungstag durch Freitod zuvor.
David Irving Bücher
Dieser Autor konzentriert sich hauptsächlich auf die Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Dritten Reiches. Seine Schriften befassen sich oft mit Schlüsselfiguren und Ereignissen dieser Ära. Beim Lesen seiner Werke ist es für die Leser jedoch wichtig, sich der Kontroversen bewusst zu sein, die seine Methoden und Interpretationen historischer Ereignisse umgeben.







Rommel
- 631 Seiten
- 23 Lesestunden
631 pages
Die geheimen Tagebücher des Dr. Morell
- 381 Seiten
- 14 Lesestunden
Hitlers Krieg
- 574 Seiten
- 21 Lesestunden
Führer und Reichskanzler
- 816 Seiten
- 29 Lesestunden
Jahrzehnte nach seinem Untergang ist Hitler noch immer im Gespräch. Von der heutigen Geschichtsschreibung wird er als "Mann des Jahrhunderts" apostrophiert, da er wie kein zweiter das Rad der Geschichte dieses Jahrhunderts bewegt und das Gesicht Europas durch "seinen Krieg" auf verhängnisvollste Art verändert habe. Die Maßlosigkeit seiner Ziele, das Ausmaß seiner Taten und die Hemmungslosigkeit, mit der er seine Herrschaft auszudehnen trachtete, machten ihn zu einer der ungeheurlichsten Gestalten der Geschichte, so die etablierte Geschichtsschreibung. Und immer wieder wird die Frage Wer war dieser Hitler? Was für ein Mensch war er? In seiner mit Spannung erwarteten Hitlerbiographie ist es dem Engländer Irving wiederum gelungen, wichtiges neues Material aufzuspüren, auszuwerten und Wesenszüge eines Mannes zu erhellen, die niemand zuvor gesehen hatte.
Keine Waffengattung war für den Zweiten Weltkrieg so entscheidend wie die Luftwaffe. Keine so geheimnisvoll umwittert, gerühmt und gescholten. Mit diesem Buch erfährt das „Wunderkind“ der deutschen Wehrmacht seine Erklärung und Entzauberung: Die Luftwaffe wird zum Symbol der Tragödie des Zweiten Weltkrieges. „Statt erneuerter Legenden trägt Irving heilsame Wahrheiten vor. Man wird lange suchen müssen, ehe man einen zweiten ausländischen Historiker mit ähnlichem Einfühlungsvermögen und -willen entdeckt.“ Bodo Scheurig in der „ZEIT“
Vor 30 Jahren - zwischen dem 23. Oktober und dem 4. November 1956 - standen die verzweifelten Ungarn gegen ihre kommunistischen Machhaber auf: die Tragödie eines Volkes nahm ihren Lauf Zwölf Jahre vor ihrem Einmarsch in Afghanistan rückten russische Truppen in Prag ein; zwölf Jahre zuvor schlugen sie in Ungarn den Freiheitskampf nieder. Was geschah damals wirklich? Nicht nur in Budapest und der Provinz, sondern gleichzeitig in Moskau, Paris und London, in Washington, in New York und daneben in Jerusalem und Kairo? David Irving, einer der meistbeachteten und zugleich meistdiskutierten Zeithistoriker, hat sechs Jahre an dieser ersten umfassenden Darstellung der ungarischen Tragödie gearbeitet. So entstand ein brillantes, zwingendes Buch voll dramatischer Details: ein außerordentliches Zeitdokument, das heute, 30 Jahre nach der Tragödie, aktueller denn je ist.
Hitlers Weg zum Krieg
- 529 Seiten
- 19 Lesestunden
Dem nimmermüden Forscherfleiß des britischen Historikers David Irving verdanken wir die Entdeckung eines bis in die Nachkriegsjahre hinein völlig unbekannten NS-Geheimdienstes. Als „Forschungsamt des Reichsmarschalls“ bezeichnet, zapfte diese Organisation zunächst ab 1933 Telefonleitungen von NSDAP-Parteigenossen sowie von Regimegegnern des Dritten Reiches an. Brisant wurden die Abhörergebnisse, als das Forschungsamt mit seinen bis zu 6.000 Mitarbeitern die internationalen Fernmeldekabel, die durch Berlin liefen, bei der Reichspost knackte und anschließend den Telefonverkehr zwischen ausländischen Politikern und deren Botschaftern, z. B. in London, abhörte, übersetzte und ggf. dechiffrierte. Dadurch wußte Hitler beim Österreich-Anschluß, beim Münchner Abkommen und am Vorabend des Polenfeldzuges jeweils, welche Strategien und Schachzüge die Gegenseite gerade verfolgte. Diese atemberaubende Studie beruht auf bisher unbekannten Archivfunden und Befragungen ehemaliger Forschungsamt-Mitarbeiter.



