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Helen Epstein

    27. November 1947

    Dieser Autor erforscht die Komplexität des modernen Lebens mit durchdringendem Einblick in die menschliche Psyche. Ihr Schreiben zeichnet sich durch scharfe Intelligenz und ein tiefes Verständnis für die Themen aus, die unsere individuellen Reisen in das größere Geflecht menschlicher Erfahrung einweben. Leser entdecken in ihrem Werk eine reiche Palette von Emotionen und Ideen, die lange nach der letzten Seite nachklingen. Die Fähigkeit des Autors, die Essenz der menschlichen Suche nach Sinn und Verbundenheit einzufangen, ist wirklich bemerkenswert.

    Helen Epstein
    Another Fine Mess
    The Invisible Cure
    Prague Farewell
    Der musikalische Funke
    Dreifach heimatlos
    Die Kinder des Holocaust
    • Die Kinder des Holocaust

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      „Die Kinder des Holocaust“ – jedes Kind ist einzigartig, doch alle teilen dasselbe Schicksal. Ihre Eltern erlebten die Brutalität der Nazis und überlebten Konzentrationslager, während sie nach dem Krieg geboren wurden und in Frieden aufwuchsen. Dennoch verfolgt sie der Holocaust wie ein Fluch, den sie nicht benennen können. Sie tragen eine Last, die sich noch verstärkt, weil viele Eltern nicht über ihre Erfahrungen sprechen wollen, sei es aus Unfähigkeit oder dem Wunsch, ihre Kinder vor schmerzhaften Erinnerungen zu bewahren. Das Trauma zeigt sich im Leben der Nachkommen auf verschiedene Weise: Einige leben als Opfer von Verfolgung, andere fühlen, dass sie für ihre Eltern und Hunderte verlorene Leben leben. Manche versuchen, „durchzuhalten“ und setzen sich gefährlichen Situationen aus, während andere versuchen, ihrer jüdischen Identität zu widerstehen. Ein „normales“ Leben ist für sie schwierig, sie fühlen sich anders und diese Andersartigkeit hindert sie daran, in ihr Umfeld zu passen. Helena Epstein, jüdische Schriftstellerin und Journalistin, hat die Welt bereist, um Menschen mit ähnlichem Schicksal zu treffen. Basierend auf eigenen Erfahrungen und den Geschichten von Gleichaltrigen sowie historischer und psychologischer Forschung hat sie die Spuren dokumentiert, die die erschütternden Erfahrungen der Eltern bei ihren Kindern hinterlassen haben.

      Die Kinder des Holocaust
      4,2
    • Dreifach heimatlos

      • 366 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Dieses Buch ist die Erinnerung einer Tochter an die Familie ihrer Mutter und eine Fortsetzung des bahnbrechenden Werks über die Kinder des Holocaust. Durch ihre journalistische Ausbildung zeigt Helen Epstein, wie dokumentarische Recherche Familiengeschichte ans Licht bringt und die historische Kluft der Shoah überbrückt. Es ist sowohl ein persönlicher Bericht als auch eine Familien- und Sozialgeschichte der zentral-europäischen Juden im 19. und 20. Jahrhundert. Frances Epstein hinterlässt ihrer Tochter zwölf eng beschriebene Seiten, die zum Ausgangspunkt einer Reise werden, um die Frauen ihrer Familie zu erkunden. Die porträtierten drei Generationen von Frauen sind Schneiderinnen, die Modesalons führten, die als Zufluchtsorte dienten und Orte, an denen Frauen frei sprechen konnten. Helen Epstein thematisiert die kulturelle Anpassung und beschreibt lebendig das Leben der Juden in Tschechien. Sie ist schonungslos in der Darstellung der Mühsalen einer Verpflanzung und tritt aus der Erzählung heraus, um sich selbst zu reflektieren. Die Erzählung wird als intimes Porträt starker Frauen in schwierigen Zeiten wahrgenommen. Epsteins literarische Pilgerfahrt in ihre Vergangenheit bereichert das Verständnis von Lebenserinnerungen und ist tief menschlich. In ihrem ersten Buch untersucht sie generationsbedingte Traumata.

      Dreifach heimatlos
      4,0
    • Prague Farewell

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      A memoir of events in Czechoslovakia surrounding the infamous Slansky Trial, in which the author's young husband was among 11 executed Jews, victims of Stalinism, who were "rehabilitated" years after they were hanged.

      Prague Farewell
      4,5
    • The Invisible Cure

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      What makes some societies more vulnerable to AIDS than others? Why is the HIV epidemic so severe in Africa and why have governments and NGOs largely failed to halt its progress? Epstein goes to the heart of why epidemics spread and what we should be doing to stop them.

      The Invisible Cure
      4,0
    • Another Fine Mess

      • 262 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Is the West to blame for the agony of Uganda and its neighbors? In this powerful account of Ugandan dictator Yoweri Museveni's 30 year reign, Helen Epstein chronicles how Western leaders' single-minded focus on the War on Terror and their naïve dealings with strongmen are at the root of much of the turmoil in eastern and central Africa. Museveni's involvement in the conflicts in Sudan, South Sudan, Rwanda, Congo, and Somalia has earned him substantial amounts of military and development assistance, as well as near-total impunity. It has also short-circuited the power the people of this region might otherwise have over their destiny. Epstein set out for Uganda more than 20 years ago to work as a public health consultant on an AIDS project. Since then, the roughly $20 billion worth of foreign aid poured into the country by donors has done little to improve the well-being of the Ugandan people, whose rates of illiteracy, mortality, and poverty surpass those of many neighboring countries. Money meant to pay for health care, education, and other public services has instead been used by Museveni to shore up his power through patronage, brutality, and terror. Another Fine Mess is a devastating indictment of the West's Africa policy and an authoritative history of the crises that have ravaged Uganda and its neighbors since the end of the Cold War. "A stunning new book of reportage and analysis." --Pankaj Mishra, Bloomberg

      Another Fine Mess
      4,0
    • O čem se nemluví

      • 176 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Memoáry americké novinářky a spisovatelky Helen Epstein odhalují intimní tajemství v kontextu dramatické českožidovské minulosti rodičů a amerických poměrů. Hledání tajemství, které autorka tuší, že se odehrálo v jejím dětství a ovlivnilo ji na celý život. Autobiografie „O čem se nemluví“ je třetím dílem Helen Epstein o mezigeneračním přenosu traumatu, autorka tak navazuje na „Děti Holocaustu“ o životě druhé generace a na „Nalezenou minulost“ o moravských kořenech své matky.

      O čem se nemluví
      2,0